Community Entwickler haben inoffizielle HIP Runtimes gebaut, mit denen sich DLSS 5 Neural Rendering auf bestimmten Radeon Grafikkarten ausprobieren lässt. Unterstützt werden laut Projekt RX 7000 und RX 9000 Karten in kompatiblen DirectX 12 Spielen mit FSR; der AMDNR Launcher erleichtert Installation und Runtime Ausw...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How are community modders bringing NVIDIA’s DLSS 5 Neural Rendering to AMD Radeon GPUs, how do Daniel Blanco’s closed-source and Kien’s open. Article summary: Community modders are using custom AMD HIP kernels and game-integration tools to run DLSS 5 Neural Rendering on Radeon hardware. This is an unofficial, experimental port—not NVIDIA support for Radeon GPUs—and its reporte. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Community-Entwickler haben einen Weg gefunden, NVIDIAs DLSS 5 Neural Rendering auf ausgewählten AMD-Radeon-Grafikkarten auszuführen. Dafür nutzen sie eigene HIP-Kernel und Werkzeuge, die die Technik in unterstützte Spiele einbinden. Das Ganze ist ein inoffizielles Community-Projekt – keine Radeon-Unterstützung von NVIDIA. Auch die bisher gemeldeten Leistungswerte sind frühe Ergebnisse und keine Garantie für höhere Bildraten in jedem Spiel.2
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NVIDIA beschreibt DLSS 5 als Rendering-Stufe für GeForce-RTX-50-Grafikkarten.14 Die Community-Projekte verfolgen einen anderen Ansatz: Sie implementieren die Laufzeit der neuronalen Technik für AMD-GPUs neu, unter anderem mithilfe von HIP-Kernels, und verbinden sie mit den passenden Rendering- und Upscaling-Pfaden eines Spiels. Laut Projektangaben sind Radeon RX 9000 (RDNA 4) und RX 7000 (RDNA 3) vorgesehen – sofern das Spiel DirectX 12 und FSR nutzt.
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Das ist weder ein offizieller NVIDIA-Port noch eine universelle Kompatibilitätsschicht. Es handelt sich um eine selbst entwickelte Laufzeit samt Spiele-Integration. Ob sie funktioniert, hängt deshalb von Grafikkarte, Spiel und Konfiguration ab.2
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Die beiden angebotenen Laufzeiten unterscheiden sich vor allem bei der Transparenz: Daniel Blancos DLSS-NR-on-AMD wird als geschlossenes Binärprogramm verteilt; Kien bietet eine quelloffene Alternative an. Beide setzen auf eine HIP-basierte Unterstützung für AMD-Grafikkarten. Aus den verfügbaren Berichten lässt sich jedoch nicht ableiten, dass eine der beiden Varianten durchgehend schneller ist oder eine bessere Bildqualität liefert.6
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Der AMDNR Launcher unterstützt beide Laufzeiten. Nutzerinnen und Nutzer können also im Launcher auswählen, welche Runtime sie verwenden möchten, statt sie als eine einzige Lösung zu behandeln.35 Wer den Code einsehen oder verändern möchte, hat mit der Open-Source-Variante diese Möglichkeit. Ein kontrollierter Direktvergleich der beiden Runtimes liegt in den vorliegenden Quellen allerdings nicht vor.
Für Alpha 0.3.3 meldete der Entwickler gegenüber Version 0.3.2 einen Leistungszuwachs von 23 Prozent. Alpha 0.4.0 soll gegenüber 0.3.3 weitere 42 Prozent gebracht haben; für Version 0.4.1 wurden anschließend noch einmal 8 Prozent gegenüber 0.4.0 angegeben.3
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15 Das sind Angaben zu Fortschritten zwischen Projektversionen – keine unabhängigen Vergleichstests der beiden Runtimes und kein allgemein zu erwartender Leistungsgewinn.
Frühe Berichte zu Cyberpunk 2077 auf einer Radeon RX 9070 XT nannten bei 1080p ungefähr 30 bis 34 Bilder pro Sekunde. Die Werte stammen aber aus unterschiedlichen Builds und Testbedingungen.1
4 Sie zeigen den Entwicklungsstand zu einem bestimmten Zeitpunkt, sind jedoch kein direkter Leistungsvergleich und erlauben keine verlässliche Prognose für andere Spiele, Einstellungen oder Grafikkarten.
Das Projekt nennt Radeon RX 9000 (RDNA 4) und RX 7000 (RDNA 3) als unterstützte Serien, sofern auch Spiel und FSR-Pfad passen.2
4 Ein separater Bericht beschreibt außerdem ein experimentelles Ein-Klick-Profil für Handhelds, das auf einem ASUS ROG Ally mit Z1 Extreme getestet worden sein soll.
32 Das belegt einen frühen Test mit einer bestimmten Gerätekonfiguration – keine breite Kompatibilität oder gleichbleibende Leistung in verschiedenen Spielen.
Mod-Installationen, die Spieldateien einbinden, können mehrere manuelle Schritte erfordern. Der AMDNR Launcher übernimmt einen großen Teil davon: Berichten zufolge lassen sich darüber Spiele und Laufzeiten auswählen sowie Komponenten installieren, entfernen und aktualisieren.6
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Für die Einbindung in Spiele kommt außerdem OptiScaler ins Spiel. Ein Fork des Werkzeugs ergänzt Neural Rendering für DirectX-12-Spiele; der Launcher bietet einen einfacheren Weg, Komponenten bereitzustellen und zwischen Runtimes zu wählen.18
35 Das kann die Einrichtung vereinfachen, macht aber kein grundsätzlich inkompatibles Spiel kompatibel. Die unterstützte Rendering-Schnittstelle und die Anforderungen des jeweiligen Spiels bleiben entscheidend.
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Die Leistung ist weiterhin in Arbeit, und laut Projektdokumentation funktionieren manche Effekte noch nicht vollständig.4 Zudem kann Anti-Cheat-Software die Einbindung blockieren. Für geschützte Multiplayer-Spiele ist das Experiment daher keine gute Wahl; am ehesten eignet es sich zum Ausprobieren im Einzelspielermodus.
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Das wichtigste Fazit: Community-Entwickler haben DLSS 5 auf Radeon-Hardware zum Laufen gebracht, doch die Nutzung bleibt experimentell. Welche Runtime passt, ob ein Spiel unterstützt wird und wie Bildqualität und Bildrate ausfallen, muss jeweils einzeln geprüft werden. Die verfügbaren Belege zeigen nicht, dass eine der beiden Laufzeiten bereits klar überlegen ist.
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Community Entwickler haben inoffizielle HIP Runtimes gebaut, mit denen sich DLSS 5 Neural Rendering auf bestimmten Radeon Grafikkarten ausprobieren lässt.
Community Entwickler haben inoffizielle HIP Runtimes gebaut, mit denen sich DLSS 5 Neural Rendering auf bestimmten Radeon Grafikkarten ausprobieren lässt. Unterstützt werden laut Projekt RX 7000 und RX 9000 Karten in kompatiblen DirectX 12 Spielen mit FSR; der AMDNR Launcher erleichtert Installation und Runtime Auswahl.