BOE will ab dem vierten Quartal 2026 neue Preise anwenden. TCL CSOT und HKC kündigten für ausgewählte Panels bereits im September Anpassungen an; konkrete Aufschläge nannten die Unternehmen nicht.[28] TrendForce erwartet für Oktober eine Auslastung größerer Panel Fertigungsanlagen von 79,6 Prozent.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How are Chinese LCD makers BOE, TCL CSOT and HKC using their dominance of large-TV panel supply to seek price increases ahead of the 2026 ho. Article summary: BOE, TCL CSOT and HKC are seeking higher LCD-panel prices while restricting production ahead of holiday TV orders, increasing pressure on Samsung, LG and Sony.[3][7] However, supplier notices are not the same as complete. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Wer zum Black Friday auf einen günstigen Fernseher hofft, muss wegen der angekündigten Preisanpassungen noch nicht mit höheren Ladenpreisen rechnen. BOE, TCL CSOT und HKC wollen für LCD-Panels mehr Geld verlangen. Das verbessert ihre Ausgangsposition gegenüber TV-Herstellern wie Samsung, LG und Sony – sagt aber noch nichts darüber aus, welche Preise am Ende vereinbart werden.28
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BOE informierte Kunden am 15. September über neue Preise ab dem vierten Quartal 2026. Was ein bestimmtes Panel kosten soll, will das Unternehmen jeweils einzeln verhandeln. TCL CSOT kündigte am 28. August höhere Preise für ausgewählte Panels ab September an; HKC verschickte am 8. September eine entsprechende Mitteilung. Keiner der drei Hersteller nannte einen allgemeinen prozentualen Aufschlag.28
BOE begründete den Schritt mit gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Lieferketten. HKC verwies Berichten zufolge unter anderem auf teurere Treiberchips, Leiterplatten und Glassubstrate.22
28 Hinzu kommt laut TrendForce ein Engpass bei vorgelagerten Materialien im Zusammenhang mit der KI-Nachfrage: Die Marktforschungsfirma prognostiziert für das vierte Quartal 4 bis 7 Prozent höhere Herstellungskosten für TV-Panels gegenüber dem Vorquartal. Das ist keine Prognose für einen ebenso hohen Anstieg der Verkaufspreise.
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Die Anbieter reagieren nicht nur mit Preisforderungen. Laut TrendForce wollen BOE, TCL CSOT und HKC rund um die chinesischen Feiertage Anfang Oktober wegen schwächerer Kundennachfrage weniger produzieren. Für Fertigungslinien der fünften Generation und darüber erwartet TrendForce im Oktober eine Auslastung von 79,6 Prozent – 4,2 Prozentpunkte weniger als im September. Dieser Wert beschreibt eine breitere Gruppe von Anlagen und belegt keine Auslastung von rund 70 Prozent bei genau diesen drei Unternehmen.10
Weniger Angebot kann helfen, weitere Preisrückgänge abzuwehren. Es beweist aber nicht, dass die angekündigten Erhöhungen durchgesetzt werden: Nach Rückgängen im Juli und August erwartete TrendForce Anfang September für diesen Monat stabile TV-Panel-Preise über alle Bildschirmgrößen hinweg.1
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Samsung und LG beziehen große LCD-Panels stärker von externen Herstellern, darunter chinesischen Anbietern, seit ihre verbundenen Display-Unternehmen die Produktion großer LCD-Panels aufgegeben haben.6 Ein Bericht beziffert unter Berufung auf Omdia den gemeinsamen Marktanteil von BOE, TCL CSOT und HKC bei 65-, 75- und 85-Zoll-Panels auf 70 bis 85 Prozent. Die zugrunde liegenden Marktdaten liegen hier nicht vor; die Spanne ist daher eine berichtete Schätzung, kein bestätigter Wert für jede einzelne Größe.
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Dass Produktionskürzungen und steigende Preise zusammenfallen können, zeigte sich bereits 2023: The Elec berichtet für März von Aufschlägen um 3 bis 5 Prozent bei 32- bis 55-Zoll-Panels und 7 bis 9 Prozent bei 65-Zoll-Panels. Letztere verteuerten sich im April um weitere 13 US-Dollar. Daraus lässt sich das Ergebnis der Verhandlungen 2026 jedoch nicht ableiten.33
Der Zeitpunkt ist für TV-Marken ungünstig, weil sie Panels für das Jahresendgeschäft einkaufen und Lagerbestände aufbauen. Ein Bericht unter Berufung auf TrendForce prognostizierte für das dritte Quartal 15 Prozent mehr Panelkäufe großer TV-Marken als im zweiten.17 Hersteller können je nach Modell und Bildschirmgröße verhandeln, Kosten selbst tragen, ihren Einkauf oder Modellmix ändern, Rabatte verringern oder Mehrkosten weitergeben.
Keine dieser Möglichkeiten führt zwangsläufig zu einem höheren Preis im Geschäft. Bereits eingekaufte Panels können den Effekt zunächst abfedern; im Wettbewerb um preisbewusste Käufer könnten Marken auch geringere Margen akzeptieren. Für günstige Fernseher könnte der Kostendruck besonders schwer aufzufangen sein. Wie stark sich die Panelpreise tatsächlich auf einzelne Angebote auswirken, lässt sich aus den vorliegenden Berichten aber nicht beziffern.15 Vorerst ist größerer Kosten- und Rabattdruck erkennbar – keine bestätigte Preiserhöhung für das Weihnachtsgeschäft.
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BOE will ab dem vierten Quartal 2026 neue Preise anwenden. TCL CSOT und HKC kündigten für ausgewählte Panels bereits im September Anpassungen an; konkrete Aufschläge nannten die Unternehmen nicht.[28]
BOE will ab dem vierten Quartal 2026 neue Preise anwenden. TCL CSOT und HKC kündigten für ausgewählte Panels bereits im September Anpassungen an; konkrete Aufschläge nannten die Unternehmen nicht.[28] TrendForce erwartet für Oktober eine Auslastung größerer Panel Fertigungsanlagen von 79,6 Prozent.
Höhere Einkaufskosten könnten die Rabatte zum Black Friday schmälern. Ein Anstieg der Ladenpreise ist damit aber nicht belegt.[15]