Bitget Chefin Gracy Chen zufolge führt die Kryptobörse Sondierungsgespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzhäusern über einen breiteren Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien. BlackRock verweist darauf, dass seine Krypto ETPs in Asien bereits verfügbar sind.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How are Bitget CEO Gracy Chen and major Wall Street institutions including BlackRock discussing the distribution of tokenized ETFs in Asian. Article summary: Gracy Chen describes exploratory discussions—not a disclosed partnership—with BlackRock and other major financial firms about widening Asian distribution for tokenized ETFs and other digital-asset products. BlackRock say. Topic tags: general, general web, news, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts wi
Bitget-Chefin Gracy Chen sagt, die Kryptobörse führe Gespräche mit BlackRock und anderen großen Finanzinstituten darüber, wie digitale Anlageprodukte – einschließlich tokenisierter börsengehandelter Fonds – in Asien breiter vertrieben werden könnten. Der entscheidende Vorbehalt: Es handelt sich um Gespräche, nicht um eine verkündete Geschäftsvereinbarung. BlackRock erklärte, seine Krypto-ETPs seien in Asien bereits erhältlich, und äußerte sich nicht zu konkreten Ausbauplänen. 18
29
Chen beschreibt den Austausch mit großen Wall-Street-Häusern als Versuch, deren Pläne für digitale Assets zu verstehen und mögliche Formen der Zusammenarbeit in Asien auszuloten. BlackRock nannte sie ausdrücklich als Unternehmen, mit dem Bitget beim regionalen Vertrieb in engem Kontakt stehe. 18
Das ist ein wichtiger Unterschied: Die Informationen deuten auf Gespräche über Vertriebswege und Marktinfrastruktur hin – nicht darauf, dass BlackRock einem bestimmten tokenisierten ETF über Bitget zugestimmt hätte, ihn dort listen oder ausgeben will. Dass BlackRock seine Krypto-ETPs nach eigenen Angaben bereits in Asien anbietet, zeigt zudem: Es geht nicht bloß um den Markteintritt, sondern potenziell um zusätzliche Vertriebskanäle und Produktformen. 21
29
Eine Kryptobörse kann als digitaler Zugangskanal dienen: über Handelsoberflächen, Wallet- und Verwahrfunktionen, Liquiditätsanbindungen sowie eine bestehende Nutzerschaft im Krypto-Markt. Bitget verfolgt nach eigenen Angaben eine breitere Strategie für tokenisierte Vermögenswerte und verweist auf Registrierungen oder Genehmigungen in mehreren Märkten, darunter Australien, Italien, Polen, Bulgarien, Litauen, Tschechien, Georgien und das Vereinigte Königreich. 13
31
Gerade für europäische Leserinnen und Leser ist jedoch eine Einschränkung zentral: Bitget selbst hat erklärt, dass Bitget EU im EU-/EWR-Raum keine Dienste anbieten werde, bevor die notwendigen Genehmigungen und Lizenzen vorliegen. Nationale Registrierungen sind keine einheitliche Zulassung für die gesamte Europäische Union. 14
Dasselbe Prinzip gilt in Asien: Eine regionale Plattformpräsenz bedeutet nicht automatisch, dass Wertpapiere oder Fondsprodukte für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar wären. Welche Produkte tatsächlich angeboten werden dürfen, hängt je nach Land unter anderem von Lizenzierung, Anlegerberechtigung, Offenlegungspflichten, Verwahrung und lokalen Wertpapierregeln ab.
Die berichteten Gespräche passen zu mehreren konkreten Signalen, dass BlackRock Tokenisierung und digitale Asset-Infrastruktur weiterentwickelt.
BlackRock führt den BlackRock USD Institutional Digital Liquidity Fund (BUIDL) unter seinen blockchainbasierten Anlageprodukten und bezeichnet ihn als weltweit größten tokenisierten Fonds. Dabei handelt es sich nicht einfach um einen klassischen ETF: Die Fondsanteile werden auf Blockchain-Infrastruktur abgebildet. 52
Zudem sucht BlackRock Personal für Aufgaben, die ausdrücklich die Integration tokenisierter Anteilsklassen, ETFs und kryptobezogener Produkte umfassen. Das belegt operatives Interesse an der Tokenisierung – ist aber keine Ankündigung eines neuen Produkts. 53
Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) ist ein reguliertes börsengehandeltes Produkt, das Anlegern über eine ETP-Struktur Zugang zu Bitcoin verschaffen soll. BlackRock bezeichnet IBIT als weltweit größtes und meistgehandeltes Bitcoin-ETP. 61
IBIT darf allerdings nicht mit einem tokenisierten ETF gleichgesetzt werden. Ein ETP, das Bitcoin hält oder dessen Kurs abbildet, ist eine Kategorie. Ein tokenisierter Fondsanteil wie bei BUIDL ist eine andere. Wiederum etwas Drittes wäre eine blockchainbasierte Repräsentation eines ETF oder eines anderen Wertpapiers. Solche Strukturen könnten künftig zusammenwachsen, sind heute aber nicht austauschbar.
BlackRock hat eine Position als Managing Director für Digital Assets in Singapur ausgeschrieben. Die Rolle gehört zur Digital-Assets-Organisation und umfasst Krypto-Assets, Stablecoins und Tokenisierung sowie die Weiterentwicklung der Strategie mit Kunden und externen Partnern. 56
Auch BlackRock-Chef Larry Fink hat sich öffentlich dazu geäußert: Die Tokenisierung über verschiedene Anlageklassen hinweg – von Immobilien über Aktien bis Anleihen – stehe seiner Ansicht nach noch am Anfang. 49
Die Gespräche verweisen auf eine mögliche Arbeitsteilung. Klassische Vermögensverwalter können Anlagevehikel innerhalb etablierter regulatorischer Rahmen schaffen und managen. Krypto-Plattformen könnten blockchainnahe Vertriebs-, Handels-, Wallet- und Verwahrfunktionen bereitstellen.
Tokenisierung könnte Eigentumsnachweise programmierbarer machen und die Verteilung von Finanzprodukten stärker an digitale Arbeitsabläufe anpassen, statt ausschließlich an traditionelle Broker-Infrastruktur. Eine technische Verfügbarkeit rund um die Uhr hebt allerdings keine rechtlichen oder operativen Grenzen auf. Anlegerzulassung, nationale Wertpapiergesetze, Liquidität, Bewertung, Verwahrung, Abwicklung und Compliance entscheiden weiterhin darüber, ob und wie ein Produkt angeboten werden kann.
Bestätigt ist bislang ein begrenzter, aber relevanter Sachverhalt: Bitget führt nach eigenen Angaben explorative Gespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzinstituten über den Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien. Gleichzeitig baut BlackRock sichtbar Kapazitäten in den Bereichen Krypto, Tokenisierung, ETFs und digitale Assets in Singapur auf. 18
53
56
Nicht bestätigt ist dagegen eine BlackRock-Bitget-Partnerschaft – ebenso wenig wie die Ausgabe oder Listung eines tokenisierten BlackRock-ETF. Der Vorgang ist daher vor allem ein Hinweis auf eine mögliche Annäherung zwischen traditionellem Asset Management und kryptonativen Vertriebswegen, nicht auf einen bereits abgeschlossenen Deal.
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Bitget Chefin Gracy Chen zufolge führt die Kryptobörse Sondierungsgespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzhäusern über einen breiteren Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien.
Bitget Chefin Gracy Chen zufolge führt die Kryptobörse Sondierungsgespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzhäusern über einen breiteren Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien. BlackRock verweist darauf, dass seine Krypto ETPs in Asien bereits verfügbar sind.
Technisch könnten Krypto Plattformen neue Zugangs und Vertriebswege schaffen. Ob ein Produkt tatsächlich angeboten werden darf, hängt jedoch in jedem Markt von Wertpapierrecht, Zulassungen, Verwahrung und Anlegerregel...
Bitget Chefin Gracy Chen zufolge führt die Kryptobörse Sondierungsgespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzhäusern über einen breiteren Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien. BlackRock verweist darauf, dass seine Krypto ETPs in Asien bereits verfügbar sind.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: How are Bitget CEO Gracy Chen and major Wall Street institutions including BlackRock discussing the distribution of tokenized ETFs in Asian. Article summary: Gracy Chen describes exploratory discussions—not a disclosed partnership—with BlackRock and other major financial firms about widening Asian distribution for tokenized ETFs and other digital-asset products. BlackRock say. Topic tags: general, general web, news, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts wi
Bitget-Chefin Gracy Chen sagt, die Kryptobörse führe Gespräche mit BlackRock und anderen großen Finanzinstituten darüber, wie digitale Anlageprodukte – einschließlich tokenisierter börsengehandelter Fonds – in Asien breiter vertrieben werden könnten. Der entscheidende Vorbehalt: Es handelt sich um Gespräche, nicht um eine verkündete Geschäftsvereinbarung. BlackRock erklärte, seine Krypto-ETPs seien in Asien bereits erhältlich, und äußerte sich nicht zu konkreten Ausbauplänen. 18
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Chen beschreibt den Austausch mit großen Wall-Street-Häusern als Versuch, deren Pläne für digitale Assets zu verstehen und mögliche Formen der Zusammenarbeit in Asien auszuloten. BlackRock nannte sie ausdrücklich als Unternehmen, mit dem Bitget beim regionalen Vertrieb in engem Kontakt stehe. 18
Das ist ein wichtiger Unterschied: Die Informationen deuten auf Gespräche über Vertriebswege und Marktinfrastruktur hin – nicht darauf, dass BlackRock einem bestimmten tokenisierten ETF über Bitget zugestimmt hätte, ihn dort listen oder ausgeben will. Dass BlackRock seine Krypto-ETPs nach eigenen Angaben bereits in Asien anbietet, zeigt zudem: Es geht nicht bloß um den Markteintritt, sondern potenziell um zusätzliche Vertriebskanäle und Produktformen. 21
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Eine Kryptobörse kann als digitaler Zugangskanal dienen: über Handelsoberflächen, Wallet- und Verwahrfunktionen, Liquiditätsanbindungen sowie eine bestehende Nutzerschaft im Krypto-Markt. Bitget verfolgt nach eigenen Angaben eine breitere Strategie für tokenisierte Vermögenswerte und verweist auf Registrierungen oder Genehmigungen in mehreren Märkten, darunter Australien, Italien, Polen, Bulgarien, Litauen, Tschechien, Georgien und das Vereinigte Königreich. 13
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Gerade für europäische Leserinnen und Leser ist jedoch eine Einschränkung zentral: Bitget selbst hat erklärt, dass Bitget EU im EU-/EWR-Raum keine Dienste anbieten werde, bevor die notwendigen Genehmigungen und Lizenzen vorliegen. Nationale Registrierungen sind keine einheitliche Zulassung für die gesamte Europäische Union. 14
Dasselbe Prinzip gilt in Asien: Eine regionale Plattformpräsenz bedeutet nicht automatisch, dass Wertpapiere oder Fondsprodukte für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar wären. Welche Produkte tatsächlich angeboten werden dürfen, hängt je nach Land unter anderem von Lizenzierung, Anlegerberechtigung, Offenlegungspflichten, Verwahrung und lokalen Wertpapierregeln ab.
Die berichteten Gespräche passen zu mehreren konkreten Signalen, dass BlackRock Tokenisierung und digitale Asset-Infrastruktur weiterentwickelt.
BlackRock führt den BlackRock USD Institutional Digital Liquidity Fund (BUIDL) unter seinen blockchainbasierten Anlageprodukten und bezeichnet ihn als weltweit größten tokenisierten Fonds. Dabei handelt es sich nicht einfach um einen klassischen ETF: Die Fondsanteile werden auf Blockchain-Infrastruktur abgebildet. 52
Zudem sucht BlackRock Personal für Aufgaben, die ausdrücklich die Integration tokenisierter Anteilsklassen, ETFs und kryptobezogener Produkte umfassen. Das belegt operatives Interesse an der Tokenisierung – ist aber keine Ankündigung eines neuen Produkts. 53
Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) ist ein reguliertes börsengehandeltes Produkt, das Anlegern über eine ETP-Struktur Zugang zu Bitcoin verschaffen soll. BlackRock bezeichnet IBIT als weltweit größtes und meistgehandeltes Bitcoin-ETP. 61
IBIT darf allerdings nicht mit einem tokenisierten ETF gleichgesetzt werden. Ein ETP, das Bitcoin hält oder dessen Kurs abbildet, ist eine Kategorie. Ein tokenisierter Fondsanteil wie bei BUIDL ist eine andere. Wiederum etwas Drittes wäre eine blockchainbasierte Repräsentation eines ETF oder eines anderen Wertpapiers. Solche Strukturen könnten künftig zusammenwachsen, sind heute aber nicht austauschbar.
BlackRock hat eine Position als Managing Director für Digital Assets in Singapur ausgeschrieben. Die Rolle gehört zur Digital-Assets-Organisation und umfasst Krypto-Assets, Stablecoins und Tokenisierung sowie die Weiterentwicklung der Strategie mit Kunden und externen Partnern. 56
Auch BlackRock-Chef Larry Fink hat sich öffentlich dazu geäußert: Die Tokenisierung über verschiedene Anlageklassen hinweg – von Immobilien über Aktien bis Anleihen – stehe seiner Ansicht nach noch am Anfang. 49
Die Gespräche verweisen auf eine mögliche Arbeitsteilung. Klassische Vermögensverwalter können Anlagevehikel innerhalb etablierter regulatorischer Rahmen schaffen und managen. Krypto-Plattformen könnten blockchainnahe Vertriebs-, Handels-, Wallet- und Verwahrfunktionen bereitstellen.
Tokenisierung könnte Eigentumsnachweise programmierbarer machen und die Verteilung von Finanzprodukten stärker an digitale Arbeitsabläufe anpassen, statt ausschließlich an traditionelle Broker-Infrastruktur. Eine technische Verfügbarkeit rund um die Uhr hebt allerdings keine rechtlichen oder operativen Grenzen auf. Anlegerzulassung, nationale Wertpapiergesetze, Liquidität, Bewertung, Verwahrung, Abwicklung und Compliance entscheiden weiterhin darüber, ob und wie ein Produkt angeboten werden kann.
Bestätigt ist bislang ein begrenzter, aber relevanter Sachverhalt: Bitget führt nach eigenen Angaben explorative Gespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzinstituten über den Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien. Gleichzeitig baut BlackRock sichtbar Kapazitäten in den Bereichen Krypto, Tokenisierung, ETFs und digitale Assets in Singapur auf. 18
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Nicht bestätigt ist dagegen eine BlackRock-Bitget-Partnerschaft – ebenso wenig wie die Ausgabe oder Listung eines tokenisierten BlackRock-ETF. Der Vorgang ist daher vor allem ein Hinweis auf eine mögliche Annäherung zwischen traditionellem Asset Management und kryptonativen Vertriebswegen, nicht auf einen bereits abgeschlossenen Deal.
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Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Bitget Chefin Gracy Chen zufolge führt die Kryptobörse Sondierungsgespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzhäusern über einen breiteren Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien.
Bitget Chefin Gracy Chen zufolge führt die Kryptobörse Sondierungsgespräche mit BlackRock und weiteren großen Finanzhäusern über einen breiteren Vertrieb digitaler Anlageprodukte in Asien. BlackRock verweist darauf, dass seine Krypto ETPs in Asien bereits verfügbar sind.
Technisch könnten Krypto Plattformen neue Zugangs und Vertriebswege schaffen. Ob ein Produkt tatsächlich angeboten werden darf, hängt jedoch in jedem Markt von Wertpapierrecht, Zulassungen, Verwahrung und Anlegerregel...