v4.3 sollte als zweigliedrige öffentliche Versionsnummer eingeführt werden. Ein Umbau der Verzeichnisstruktur oder eine aufwendige Versionsverwaltung ist dafür nicht nötig.
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Forschungsantwort
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Die nächste öffentliche Version könnte v4.3 heißen – doch ein angepasstes Versionslabel allein macht das Repository noch nicht releasebereit. Die Bestandsaufnahme sieht offene Fragen bei der eindeutigen Versionsquelle, der CI-Prüfung, den Installationspfaden und der Integration in verschiedene KI-Entwicklungsumgebungen.
Wichtig zur Einordnung: Die Prüfung war rein lesend. Es wurden weder Dateien geändert noch Versionen angepasst, historische Inhalte gelöscht, Tests ausgeführt oder Deployments vorgenommen. v4.3 ist daher eine Empfehlung für den nächsten Schritt, kein bereits umgesetzter Release.
Für externe Releases empfiehlt sich ein schlichtes Schema wie v4.3, v4.4. Die interne Identität der Suite als V4 kann bestehen bleiben. Eine Umbenennung von Verzeichnissen, eine Umschreibung der Historie oder ein komplexes Versionssystem wären dafür nicht erforderlich.
Derzeit nennt die Dokumentation noch v4.2.0, während der Engineering-Einstieg V4.2 ausweist. Die Versionszuordnung der Suite kennt nur V4; eine einheitliche Quelle für die Unterversion fehlt. Auch die Zuordnung eines entfernten v4.3-Tags zu einem lokalen Commit ist noch nicht durch überprüfbare Belege gesichert. Ein aktualisiertes Badge wäre deshalb kein ausreichender Nachweis für eine vollständige Versionierung.
Sinnvoll wäre eine einzige Quelle für die Release-Version, aus der Dokumentation, Installationshinweise und CI-Prüfungen ihren Wert beziehen. Commit-IDs und Dateiprüfsummen sollten weiterhin Herkunft und Integrität absichern, aber keine zusätzliche Versionsverwaltungsschicht erzeugen.
Im Verzeichnis .versions/v4.0.0/ liegt ein alter Versionscache, der als möglicher Kandidat für eine Bereinigung geprüft werden kann. Vor einer Löschung müsste jedoch geklärt werden, ob bestehende Deployments oder Verweise davon abhängen. Der Cache-Einstieg lehnt die automatische Wiederverwendung von Caches mit alten Tag-Namen bereits ab.
Andere Altbestände sind nicht ohne Weiteres entbehrlich: Das Verzeichnis mit historischen Verifikationsergebnissen wird in einem bestehenden ADR erwähnt. Das Archiv früherer Skills ist wiederum wichtig, um die Herkunft der Skills zu verstehen. Im Rahmen dieser Prüfung wurde nichts gelöscht.
Mehrere Sicherheitsmechanismen sollten erhalten bleiben. Der Installer verweigert das Überschreiben eines nicht sauberen Arbeitsbaums. Der Deployment-Einstieg verlangt ein Fast-Forward-Update und übergibt anschließend an das aktualisierte Skript. Der Koordinator für verwaltete Deployments prüft vor dem Schreiben auf Konflikte. Eine vereinfachte Versionsnummer ist kein Grund, diese Schutzmaßnahmen abzubauen.
Bei der Installation fehlen dagegen praktische Vorabprüfungen. Der Installer akzeptiert derzeit nur kompatible V4-Parameter; Angaben zu Host, schreibgeschütztem Vorabcheck oder Zielmodus werden nicht weitergereicht. Anforderungen an Abhängigkeiten stehen hauptsächlich in der Dokumentation, statt durch eine einheitliche Prüfung beim Installieren kontrolliert zu werden.
Auch die Herkunft des Repositorys sollte genauer geprüft werden: Eine bestehende Installation läuft über den lokalen Repository-Einstieg, Updates verwenden den konfigurierten Remote. In den geprüften Einstiegspunkten wird jedoch nicht kontrolliert, ob dieser Remote weiterhin auf das erwartete Repository zeigt.
Die Aufgaben sollten klar verteilt bleiben: Der Installer beschafft eine vertrauenswürdige Quelle, prüft Voraussetzungen und reicht Parameter weiter. Der Deployment-Einstieg kümmert sich um Host-Anpassung, Vorabprüfung, Updates, Deinstallation und den Schutz vorhandener Dateien. Eine zusätzliche Versionssteuerungs-Framework-Schicht ist dafür nicht nötig.
Der aktuelle Workflow wird bei Pushes auf den Hauptbranch und bei Pull Requests gestartet, aber nicht bei Release-Tags. Die Plugin-Prüfung kontrolliert Struktur und Bezeichnungen, nicht das Format der Release-Version.
Die Tag-Prüfung kontrolliert lediglich Hinweise auf die Hauptversion. Die vorhandenen Tests lassen ausdrücklich dreigliedrige Versionsnummern und Tags zu, die gar keine Versionsnummer sind. Die vorgeschlagene Zweigliedrigkeit ist also noch keine verbindlich umgesetzte Regel.
Als Mindestmaß sollte CI neue Release-Tags im Format v4.Zahl prüfen, ihre Übereinstimmung mit der zentralen Versionsquelle sicherstellen und die angezeigten Versionsangaben abgleichen. Die historische Tag-Historie muss dafür nicht rückwirkend geändert werden; Versionsnummern von Drittanbieter-Abhängigkeiten fallen ebenfalls nicht unter diese Regel.
Außerdem sollte CI die Integrität der Skill-Pakete prüfen. Ein Paketvalidator existiert bereits, wird vom Workflow aber nicht aufgerufen. Geprüft werden sollten zudem Verweise nach der Installation – nicht nur solche, die innerhalb des Repositorys funktionieren.
Die tatsächlich verwendeten Einstiegspunkte führen derzeit zu den Abläufen dieser Suite. Die Verteilungszuordnung sammelt die Suite-Verzeichnisse ein, nicht jedoch das externe Archiv früherer Skills. In den untersuchten aktiven Quellen wurde kein Ablauf gefunden, der Upstream-Skills live abruft oder aktualisiert.
Das bedeutet: Die früheren Upstream-Skills sind keine direkte Laufzeitabhängigkeit dieser lokalen Einstiegspunkte. Umgekehrt werden bereits extrahierte und überarbeitete lokale Abläufe bei Änderungen an der Upstream-Quelle nicht automatisch aktualisiert. Das ist ein Risiko für auseinanderlaufende Versionen, kein Beleg für eine bereits umgesetzte Kompatibilitätsschicht.
Alte Skills lassen sich auch nicht einfach wieder aktivieren. Der frühere Hilfe-Skill setzt Konfiguration, ein Verzeichnisverzeichnis und ein Parserprogramm voraus. Der frühere Build-Skill benötigt ein Rendering-Programm. Die jeweilige Beschreibungsdatei allein reicht für einen lauffähigen Anschluss nicht aus.
Empfehlenswert ist, die stabilen lokalen Einstiege für Analyse und Engineering beizubehalten und zugelassene Upstream-Skills gezielt über die Fähigkeitszuordnung einzubinden. Dabei sollten Quell-Commit und benötigte Begleitdateien dokumentiert werden. Bei Updates sollten neue, entfernte und geänderte Abhängigkeiten erkannt und geprüft werden, bevor sie übernommen werden. Laufende Aufgaben sollten nicht direkt auf einen sich ständig verändernden Upstream-Hauptbranch zugreifen.
Auch „Updates erkennen“ und „automatisch im laufenden Betrieb austauschen“ sind zwei verschiedene Dinge. Eine Prüfung bei Installation und Update, ergänzt durch optionalen Hinweis in regelmäßigen Abständen, wäre ausreichend; ein Hintergrundüberwachungsdienst sollte nicht standardmäßig vorausgesetzt werden.
Cline bietet sowohl eine CLI als auch IDE-Plugins und unterscheidet zwischen globaler Konfiguration für eine Anwendung und Konfiguration auf Projektebene. 4
1
Im Repository gibt es derzeit lediglich eine nicht aktivierte Vorlage für eine schlanke Weiterleitung. Ein Regressionstest für die Verteilung verlangt ausdrücklich, dass sie in einem inaktiven Spiegel bleibt und nicht in den wirksamen Cline-Regelpfad gelangt.
Stattdessen sollte ein gemeinsamer methodischer Kern in getrennte, schlanke Anpassungen für Cline CLI und Plugin übersetzt werden. Analyse und Engineering könnten auf die nativen Plan-/Act-Modi abgebildet werden. Nutzer sollten sich keine Skill-Befehle merken müssen; eine direkte Übernahme der Roo-Moduskonfiguration wäre ebenfalls nicht passend.
Die Pfade in der Vorlage werden relativ zum Repository-Hauptverzeichnis aufgelöst. Bei einer Bereitstellung in einem anderen Projekt muss der Ressourcenpfad neu bestimmt werden. Die Vorlage unverändert zu kopieren, garantiert nicht, dass ihre Verweise dort noch funktionieren.
Roo: Die Verteilungszuordnung enthält globale Regeln und ausgewählte Modi. Dass diese Dateien vorhanden sind, belegt jedoch nicht, dass Roo sie tatsächlich geladen hat. Außerdem deklarieren die beiden benutzerdefinierten Modi keine MCP-Berechtigungen, während der Validator die Berechtigungsgruppen fest vorgibt. Soll ein Destillationswerkzeug angebunden werden, müssen sowohl Konfiguration als auch Prüfungen angepasst werden – nicht nur die Texte der Regeln.
Gemini: Der aktuelle Weg ist ein physischer Spiegel von Plugin- und Regelverzeichnissen, keine verifizierte Installation einer nativen Erweiterung. Gemini CLI kann Erweiterungen mit Skills und MCP-Servern bündeln; bei der Installation wird eine Kopie erstellt, die separat aktualisiert werden muss. 11
9 Der bestehende Spiegelweg und eine native Gemini-CLI-Erweiterung sollten daher als unterschiedliche Integrationspfade behandelt werden, nicht als ein bereits einheitlich unterstütztes Ziel.
Es gibt auch ein Problem mit Verweisen nach der Installation: Die globale Kernregel verweist relativ auf Skills. Laut Verteilungszuordnung liegen die Regelkopie und die Skills jedoch an unterschiedlichen Orten. Wird der Verweis relativ zur Datei ausgewertet, führt er nicht direkt zum verteilten Skill.
Zudem laufen bei der Projektsteuerung alte und neue Ansätze nebeneinander. Der Projekteinstieg verwendet einen Verweis auf einen einzelnen Fokus, während die verteilte Kernregel weiterhin nach einem alten aktiven Plan sucht. Auch der Bearbeitungsbereich des Analysemodus in den benutzerdefinierten Modi umfasst nicht die neuen Dokumentbereiche des Projekts.
Die Grenze zwischen globaler und projektbezogener Konfiguration sollte klar bleiben: Global gehören wiederverwendbare Methoden, Skills und Host-Anpassungen hin; auf Projektebene liegen Einstieg, fachliche Regeln, Entscheidungen und Aufgaben des konkreten Projekts. Die aktuelle Quellensammlung verteilt nicht pauschal die gesamten Projektdokumente des Repositorys. Diese Trennung sollte erhalten bleiben.
Als Standard bietet sich ein eigenständiger lokaler MCP-Dienst an. Der Host ruft den Dienst auf, dieser liest zugelassene Projekte und erzeugt Kandidatenmaterial; die Veröffentlichung in das Projekt erfolgt über einen autorisierten Dokumenteneinstieg. Die Verteilung der Methoden sollte die Verbindung und die benötigten Fähigkeiten beschreiben, nicht den gesamten Dienstcode in das Regelpaket übernehmen.
Entscheidend ist die Prüfung der tatsächlichen Fähigkeiten. Die bestehende Brownfield-Regelung verlangt bereits, Version, Tool-Deklaration, Sprachabdeckung, nutzende Komponenten und Unterstützung für Aufteilung zu prüfen. Der aktuelle Quellcode des Dienstes wurde bei dieser Bestandsaufnahme jedoch nicht eingesehen. Verfügbare Schnittstellen oder eine automatische Registrierung lassen sich deshalb nicht bestätigen.
Für alltägliche Analyse- und Coding-Aufgaben sollte MCP eine zusätzliche Fähigkeit sein. In einem ausdrücklich von der Destillations-Engine abhängigen Initialisierungsablauf muss der Dienst dagegen Voraussetzung sein. Fehlt er, sollten nur die betroffenen Schritte blockiert werden – nicht die gesamte Methodik. Gewöhnliches Lesen von Dateien darf außerdem nicht als bestandene Engine-Prüfung ausgegeben werden.
Offline-Scan, Herkunftsprüfung und optionale Modellfähigkeiten sollten getrennt betrachtet werden. Ist kein Modell verfügbar, können strukturelle Belege und unbekannte Sachverhalte erhalten bleiben; eine vollständige semantische Destillation lässt sich dann aber nicht zusichern. Das entspricht der Offline-Abgrenzung der Regelung.
„GitHub plus SSH-Tunnel“ ist keine empfehlenswerte Standardarchitektur. Der Ort, an dem Quellcode veröffentlicht wird, sollte vom Ort getrennt betrachtet werden, an dem der Dienst läuft. Ein entfernter Dienst kann bei konkretem Bedarf eine Option sein, benötigt aber eigene Regeln für Datenübertragung, Authentifizierung, Projekttrennung, Verbindungsabbrüche und Modellabhängigkeiten. Ein Tunnel allein löst diese Fragen nicht.
Eine automatische Verknüpfung sollte in klaren Schritten erfolgen: bei der Installation eine freigegebene Registrierung, bei der Nutzung eine Fähigkeitsprüfung und zu Aufgabenbeginn eine Bindung an die Dienstversion. Automatische Downloads, das Starten experimenteller Komponenten oder eine Ausweitung von Berechtigungen sollten nicht dazugehören.
Das sind vorgeschlagene nächste Arbeitsschritte, keine bereits abgeschlossene Implementierung. Das zentrale Problem ist nicht ein zu strenges Versionsformat. Offen sind vielmehr die Nachvollziehbarkeit der Quelle, die Verteilungswege, das Laden durch die jeweiligen Hosts und die Verbraucher der Projektregeln. v4.3 sollte erst dann als ausgeliefert gelten, wenn diese notwendigen Prüfungen erfüllt sind – nicht schon, wenn die Versionsangabe im Text geändert wurde.
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v4.3 sollte als zweigliedrige öffentliche Versionsnummer eingeführt werden. Ein Umbau der Verzeichnisstruktur oder eine aufwendige Versionsverwaltung ist dafür nicht nötig.
v4.3 sollte als zweigliedrige öffentliche Versionsnummer eingeführt werden. Ein Umbau der Verzeichnisstruktur oder eine aufwendige Versionsverwaltung ist dafür nicht nötig. Die aktuelle Prüfung war rein lesend: Es wurden keine Dateien geändert, Tests ausgeführt oder Deployments vorgenommen.
CI prüft die vorgeschlagene Versionsregel und die Vollständigkeit der Skill Pakete derzeit nicht durchgängig.
v4.3 sollte als zweigliedrige öffentliche Versionsnummer eingeführt werden. Ein Umbau der Verzeichnisstruktur oder eine aufwendige Versionsverwaltung ist dafür nicht nötig.
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Die nächste öffentliche Version könnte v4.3 heißen – doch ein angepasstes Versionslabel allein macht das Repository noch nicht releasebereit. Die Bestandsaufnahme sieht offene Fragen bei der eindeutigen Versionsquelle, der CI-Prüfung, den Installationspfaden und der Integration in verschiedene KI-Entwicklungsumgebungen.
Wichtig zur Einordnung: Die Prüfung war rein lesend. Es wurden weder Dateien geändert noch Versionen angepasst, historische Inhalte gelöscht, Tests ausgeführt oder Deployments vorgenommen. v4.3 ist daher eine Empfehlung für den nächsten Schritt, kein bereits umgesetzter Release.
Für externe Releases empfiehlt sich ein schlichtes Schema wie v4.3, v4.4. Die interne Identität der Suite als V4 kann bestehen bleiben. Eine Umbenennung von Verzeichnissen, eine Umschreibung der Historie oder ein komplexes Versionssystem wären dafür nicht erforderlich.
Derzeit nennt die Dokumentation noch v4.2.0, während der Engineering-Einstieg V4.2 ausweist. Die Versionszuordnung der Suite kennt nur V4; eine einheitliche Quelle für die Unterversion fehlt. Auch die Zuordnung eines entfernten v4.3-Tags zu einem lokalen Commit ist noch nicht durch überprüfbare Belege gesichert. Ein aktualisiertes Badge wäre deshalb kein ausreichender Nachweis für eine vollständige Versionierung.
Sinnvoll wäre eine einzige Quelle für die Release-Version, aus der Dokumentation, Installationshinweise und CI-Prüfungen ihren Wert beziehen. Commit-IDs und Dateiprüfsummen sollten weiterhin Herkunft und Integrität absichern, aber keine zusätzliche Versionsverwaltungsschicht erzeugen.
Im Verzeichnis .versions/v4.0.0/ liegt ein alter Versionscache, der als möglicher Kandidat für eine Bereinigung geprüft werden kann. Vor einer Löschung müsste jedoch geklärt werden, ob bestehende Deployments oder Verweise davon abhängen. Der Cache-Einstieg lehnt die automatische Wiederverwendung von Caches mit alten Tag-Namen bereits ab.
Andere Altbestände sind nicht ohne Weiteres entbehrlich: Das Verzeichnis mit historischen Verifikationsergebnissen wird in einem bestehenden ADR erwähnt. Das Archiv früherer Skills ist wiederum wichtig, um die Herkunft der Skills zu verstehen. Im Rahmen dieser Prüfung wurde nichts gelöscht.
Mehrere Sicherheitsmechanismen sollten erhalten bleiben. Der Installer verweigert das Überschreiben eines nicht sauberen Arbeitsbaums. Der Deployment-Einstieg verlangt ein Fast-Forward-Update und übergibt anschließend an das aktualisierte Skript. Der Koordinator für verwaltete Deployments prüft vor dem Schreiben auf Konflikte. Eine vereinfachte Versionsnummer ist kein Grund, diese Schutzmaßnahmen abzubauen.
Bei der Installation fehlen dagegen praktische Vorabprüfungen. Der Installer akzeptiert derzeit nur kompatible V4-Parameter; Angaben zu Host, schreibgeschütztem Vorabcheck oder Zielmodus werden nicht weitergereicht. Anforderungen an Abhängigkeiten stehen hauptsächlich in der Dokumentation, statt durch eine einheitliche Prüfung beim Installieren kontrolliert zu werden.
Auch die Herkunft des Repositorys sollte genauer geprüft werden: Eine bestehende Installation läuft über den lokalen Repository-Einstieg, Updates verwenden den konfigurierten Remote. In den geprüften Einstiegspunkten wird jedoch nicht kontrolliert, ob dieser Remote weiterhin auf das erwartete Repository zeigt.
Die Aufgaben sollten klar verteilt bleiben: Der Installer beschafft eine vertrauenswürdige Quelle, prüft Voraussetzungen und reicht Parameter weiter. Der Deployment-Einstieg kümmert sich um Host-Anpassung, Vorabprüfung, Updates, Deinstallation und den Schutz vorhandener Dateien. Eine zusätzliche Versionssteuerungs-Framework-Schicht ist dafür nicht nötig.
Der aktuelle Workflow wird bei Pushes auf den Hauptbranch und bei Pull Requests gestartet, aber nicht bei Release-Tags. Die Plugin-Prüfung kontrolliert Struktur und Bezeichnungen, nicht das Format der Release-Version.
Die Tag-Prüfung kontrolliert lediglich Hinweise auf die Hauptversion. Die vorhandenen Tests lassen ausdrücklich dreigliedrige Versionsnummern und Tags zu, die gar keine Versionsnummer sind. Die vorgeschlagene Zweigliedrigkeit ist also noch keine verbindlich umgesetzte Regel.
Als Mindestmaß sollte CI neue Release-Tags im Format v4.Zahl prüfen, ihre Übereinstimmung mit der zentralen Versionsquelle sicherstellen und die angezeigten Versionsangaben abgleichen. Die historische Tag-Historie muss dafür nicht rückwirkend geändert werden; Versionsnummern von Drittanbieter-Abhängigkeiten fallen ebenfalls nicht unter diese Regel.
Außerdem sollte CI die Integrität der Skill-Pakete prüfen. Ein Paketvalidator existiert bereits, wird vom Workflow aber nicht aufgerufen. Geprüft werden sollten zudem Verweise nach der Installation – nicht nur solche, die innerhalb des Repositorys funktionieren.
Die tatsächlich verwendeten Einstiegspunkte führen derzeit zu den Abläufen dieser Suite. Die Verteilungszuordnung sammelt die Suite-Verzeichnisse ein, nicht jedoch das externe Archiv früherer Skills. In den untersuchten aktiven Quellen wurde kein Ablauf gefunden, der Upstream-Skills live abruft oder aktualisiert.
Das bedeutet: Die früheren Upstream-Skills sind keine direkte Laufzeitabhängigkeit dieser lokalen Einstiegspunkte. Umgekehrt werden bereits extrahierte und überarbeitete lokale Abläufe bei Änderungen an der Upstream-Quelle nicht automatisch aktualisiert. Das ist ein Risiko für auseinanderlaufende Versionen, kein Beleg für eine bereits umgesetzte Kompatibilitätsschicht.
Alte Skills lassen sich auch nicht einfach wieder aktivieren. Der frühere Hilfe-Skill setzt Konfiguration, ein Verzeichnisverzeichnis und ein Parserprogramm voraus. Der frühere Build-Skill benötigt ein Rendering-Programm. Die jeweilige Beschreibungsdatei allein reicht für einen lauffähigen Anschluss nicht aus.
Empfehlenswert ist, die stabilen lokalen Einstiege für Analyse und Engineering beizubehalten und zugelassene Upstream-Skills gezielt über die Fähigkeitszuordnung einzubinden. Dabei sollten Quell-Commit und benötigte Begleitdateien dokumentiert werden. Bei Updates sollten neue, entfernte und geänderte Abhängigkeiten erkannt und geprüft werden, bevor sie übernommen werden. Laufende Aufgaben sollten nicht direkt auf einen sich ständig verändernden Upstream-Hauptbranch zugreifen.
Auch „Updates erkennen“ und „automatisch im laufenden Betrieb austauschen“ sind zwei verschiedene Dinge. Eine Prüfung bei Installation und Update, ergänzt durch optionalen Hinweis in regelmäßigen Abständen, wäre ausreichend; ein Hintergrundüberwachungsdienst sollte nicht standardmäßig vorausgesetzt werden.
Cline bietet sowohl eine CLI als auch IDE-Plugins und unterscheidet zwischen globaler Konfiguration für eine Anwendung und Konfiguration auf Projektebene. 4
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Im Repository gibt es derzeit lediglich eine nicht aktivierte Vorlage für eine schlanke Weiterleitung. Ein Regressionstest für die Verteilung verlangt ausdrücklich, dass sie in einem inaktiven Spiegel bleibt und nicht in den wirksamen Cline-Regelpfad gelangt.
Stattdessen sollte ein gemeinsamer methodischer Kern in getrennte, schlanke Anpassungen für Cline CLI und Plugin übersetzt werden. Analyse und Engineering könnten auf die nativen Plan-/Act-Modi abgebildet werden. Nutzer sollten sich keine Skill-Befehle merken müssen; eine direkte Übernahme der Roo-Moduskonfiguration wäre ebenfalls nicht passend.
Die Pfade in der Vorlage werden relativ zum Repository-Hauptverzeichnis aufgelöst. Bei einer Bereitstellung in einem anderen Projekt muss der Ressourcenpfad neu bestimmt werden. Die Vorlage unverändert zu kopieren, garantiert nicht, dass ihre Verweise dort noch funktionieren.
Roo: Die Verteilungszuordnung enthält globale Regeln und ausgewählte Modi. Dass diese Dateien vorhanden sind, belegt jedoch nicht, dass Roo sie tatsächlich geladen hat. Außerdem deklarieren die beiden benutzerdefinierten Modi keine MCP-Berechtigungen, während der Validator die Berechtigungsgruppen fest vorgibt. Soll ein Destillationswerkzeug angebunden werden, müssen sowohl Konfiguration als auch Prüfungen angepasst werden – nicht nur die Texte der Regeln.
Gemini: Der aktuelle Weg ist ein physischer Spiegel von Plugin- und Regelverzeichnissen, keine verifizierte Installation einer nativen Erweiterung. Gemini CLI kann Erweiterungen mit Skills und MCP-Servern bündeln; bei der Installation wird eine Kopie erstellt, die separat aktualisiert werden muss. 11
9 Der bestehende Spiegelweg und eine native Gemini-CLI-Erweiterung sollten daher als unterschiedliche Integrationspfade behandelt werden, nicht als ein bereits einheitlich unterstütztes Ziel.
Es gibt auch ein Problem mit Verweisen nach der Installation: Die globale Kernregel verweist relativ auf Skills. Laut Verteilungszuordnung liegen die Regelkopie und die Skills jedoch an unterschiedlichen Orten. Wird der Verweis relativ zur Datei ausgewertet, führt er nicht direkt zum verteilten Skill.
Zudem laufen bei der Projektsteuerung alte und neue Ansätze nebeneinander. Der Projekteinstieg verwendet einen Verweis auf einen einzelnen Fokus, während die verteilte Kernregel weiterhin nach einem alten aktiven Plan sucht. Auch der Bearbeitungsbereich des Analysemodus in den benutzerdefinierten Modi umfasst nicht die neuen Dokumentbereiche des Projekts.
Die Grenze zwischen globaler und projektbezogener Konfiguration sollte klar bleiben: Global gehören wiederverwendbare Methoden, Skills und Host-Anpassungen hin; auf Projektebene liegen Einstieg, fachliche Regeln, Entscheidungen und Aufgaben des konkreten Projekts. Die aktuelle Quellensammlung verteilt nicht pauschal die gesamten Projektdokumente des Repositorys. Diese Trennung sollte erhalten bleiben.
Als Standard bietet sich ein eigenständiger lokaler MCP-Dienst an. Der Host ruft den Dienst auf, dieser liest zugelassene Projekte und erzeugt Kandidatenmaterial; die Veröffentlichung in das Projekt erfolgt über einen autorisierten Dokumenteneinstieg. Die Verteilung der Methoden sollte die Verbindung und die benötigten Fähigkeiten beschreiben, nicht den gesamten Dienstcode in das Regelpaket übernehmen.
Entscheidend ist die Prüfung der tatsächlichen Fähigkeiten. Die bestehende Brownfield-Regelung verlangt bereits, Version, Tool-Deklaration, Sprachabdeckung, nutzende Komponenten und Unterstützung für Aufteilung zu prüfen. Der aktuelle Quellcode des Dienstes wurde bei dieser Bestandsaufnahme jedoch nicht eingesehen. Verfügbare Schnittstellen oder eine automatische Registrierung lassen sich deshalb nicht bestätigen.
Für alltägliche Analyse- und Coding-Aufgaben sollte MCP eine zusätzliche Fähigkeit sein. In einem ausdrücklich von der Destillations-Engine abhängigen Initialisierungsablauf muss der Dienst dagegen Voraussetzung sein. Fehlt er, sollten nur die betroffenen Schritte blockiert werden – nicht die gesamte Methodik. Gewöhnliches Lesen von Dateien darf außerdem nicht als bestandene Engine-Prüfung ausgegeben werden.
Offline-Scan, Herkunftsprüfung und optionale Modellfähigkeiten sollten getrennt betrachtet werden. Ist kein Modell verfügbar, können strukturelle Belege und unbekannte Sachverhalte erhalten bleiben; eine vollständige semantische Destillation lässt sich dann aber nicht zusichern. Das entspricht der Offline-Abgrenzung der Regelung.
„GitHub plus SSH-Tunnel“ ist keine empfehlenswerte Standardarchitektur. Der Ort, an dem Quellcode veröffentlicht wird, sollte vom Ort getrennt betrachtet werden, an dem der Dienst läuft. Ein entfernter Dienst kann bei konkretem Bedarf eine Option sein, benötigt aber eigene Regeln für Datenübertragung, Authentifizierung, Projekttrennung, Verbindungsabbrüche und Modellabhängigkeiten. Ein Tunnel allein löst diese Fragen nicht.
Eine automatische Verknüpfung sollte in klaren Schritten erfolgen: bei der Installation eine freigegebene Registrierung, bei der Nutzung eine Fähigkeitsprüfung und zu Aufgabenbeginn eine Bindung an die Dienstversion. Automatische Downloads, das Starten experimenteller Komponenten oder eine Ausweitung von Berechtigungen sollten nicht dazugehören.
Das sind vorgeschlagene nächste Arbeitsschritte, keine bereits abgeschlossene Implementierung. Das zentrale Problem ist nicht ein zu strenges Versionsformat. Offen sind vielmehr die Nachvollziehbarkeit der Quelle, die Verteilungswege, das Laden durch die jeweiligen Hosts und die Verbraucher der Projektregeln. v4.3 sollte erst dann als ausgeliefert gelten, wenn diese notwendigen Prüfungen erfüllt sind – nicht schon, wenn die Versionsangabe im Text geändert wurde.
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v4.3 sollte als zweigliedrige öffentliche Versionsnummer eingeführt werden. Ein Umbau der Verzeichnisstruktur oder eine aufwendige Versionsverwaltung ist dafür nicht nötig.
v4.3 sollte als zweigliedrige öffentliche Versionsnummer eingeführt werden. Ein Umbau der Verzeichnisstruktur oder eine aufwendige Versionsverwaltung ist dafür nicht nötig. Die aktuelle Prüfung war rein lesend: Es wurden keine Dateien geändert, Tests ausgeführt oder Deployments vorgenommen.
CI prüft die vorgeschlagene Versionsregel und die Vollständigkeit der Skill Pakete derzeit nicht durchgängig.