Der Entwurf führt Analyst, Architect, Coder und Supervisor als Rollen innerhalb eines einzigen Plan–Act Ablaufs zusammen – nicht als vier getrennte Agenten. Eine Aufgabe gilt erst dann als freigabefähig, wenn sowohl die vorgeschriebenen maschinellen Prüfungen als auch eine unabhängige Prüfung bestanden sind.
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Forschungsantwort
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Viele KI-Workflows verteilen Aufgaben auf spezialisierte Agenten. Der BMAD-Solo-Entwurf setzt einen anderen Schwerpunkt: Ein einzelner Agent kann im Ablauf verschiedene Rollen übernehmen – aber jede Rolle hat eine klar begrenzte Aufgabe. Analyst und Architect arbeiten in der Planungsphase; Coder und Supervisor gehören zur Umsetzungs- und Prüfphase.
Der Ablauf folgt damit einer Prozesslogik: Ziel klären, Anforderungen und Architektur festlegen, umsetzen, prüfen und erst danach freigeben. Das erinnert an die Idee, den Geschäftsfluss als Ausgangspunkt zu nehmen und Zuständigkeiten, Informationen und Qualitätskontrollen daran auszurichten. 11
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Rolle und Berechtigung: Ein Wechsel von „Coder“ zu „Supervisor“ macht denselben Agenten nicht automatisch zu einem unabhängigen Prüfer. Auch ein neuer Prompt oder ein sauberer Gesprächsverlauf reicht dafür nicht aus.
Der Kern des Vorschlags ist eine doppelte Freigabebedingung: Maschinelle Prüfung und unabhängige Begutachtung müssen beide erfolgreich sein. Die technischen Prüfungen sollen sich auf einen genau festgelegten Kandidaten beziehen und echte Ausführungsnachweise liefern – etwa mit Prüfergebnis, Laufzeit, Umgebung und Fehlern. Eine bloße Aussage des Modells, die Tests seien bestanden, zählt nicht als Nachweis.
Die zweite Schranke ist eine unabhängige Prüfung durch eine Person oder einen getrennten, geschützten Prüfprozess. Die Freigabe muss an genau dieselbe Version der Aufgabe, des Prüfkandidaten und der Prüfergebnisse gebunden sein. Fehlen Nachweise, ist die Identität nicht überprüfbar oder hat sich der Kandidat geändert, soll die Freigabe ausbleiben.
Das ist mehr als eine organisatorische Checkliste. Der Entwurf unterscheidet zwischen einer Regel im Prompt und einer technischen Vertrauensgrenze: Wenn die umsetzende Instanz sämtliche Dateien, Prüfergebnisse und Zugangsdaten selbst verändern kann, ist die Trennung nicht tatsächlich abgesichert.
Als zentrale Arbeitseinheit schlägt das Papier einen strukturierten Aufgabenvertrag vor. Darin stehen unter anderem Ziel, Berechtigungen, Eingaben, Abhängigkeiten, erwartete Ergebnisse, Abnahmekriterien und Prüfkommandos. Ein Aufgabenfile hält den Vertrag fest; separate Ablagen sollen dagegen echte Prüfläufe und maschinelle Ergebnisse dokumentieren.
Das soll doppelte, voneinander abweichende Statuslisten vermeiden. Andere Aufgaben dürfen ein Ergebnis grundsätzlich erst dann als geprüfte Abhängigkeit verwenden, wenn es freigegeben wurde. Auch langfristige Projektdokumentation soll nur bestätigte Regeln und Schnittstellen übernehmen – nicht den gesamten Verlauf einer einzelnen Aufgabe.
Die Dokumentation ist ausdrücklich ein vorgeschlagener Engineering-Entwurf, keine Meldung über ein fertiges Produkt. Die Konfigurationen für Roo Code und Cline sind als mögliche Zuordnung beschrieben; ob sie in bestimmten Versionen korrekt geladen werden, Werkzeuge tatsächlich begrenzen oder eine Freigabe wirksam blockieren, müsste separat getestet werden.
Auch der Forschungsbezug ist begrenzt: Zu AutoSwarm: Automating Agent Swarms liegt hier ein arXiv-Eintrag mit Titel und Abstract-Ausschnitt vor, aber keine unabhängig geprüfte Grundlage für die konkreten Regeln des Entwurfs. 1
2 Die doppelte Freigabe und die Aufgabenverträge sind daher als Designvorschläge zu verstehen, nicht als nachgewiesene Ergebnisse dieser Arbeit.
Der praktische Gedanke ist dennoch klar: Gute Agenten-Workflows entstehen nicht allein durch immer mehr spezialisierte Rollen. Sie brauchen ebenso eindeutige Aufträge, nachvollziehbare Prüfungen und eine Freigabe, die nicht von derselben Instanz erteilt wird, deren Arbeit sie kontrollieren soll.
Studio Global AI
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Der Entwurf führt Analyst, Architect, Coder und Supervisor als Rollen innerhalb eines einzigen Plan–Act Ablaufs zusammen – nicht als vier getrennte Agenten.
Der Entwurf führt Analyst, Architect, Coder und Supervisor als Rollen innerhalb eines einzigen Plan–Act Ablaufs zusammen – nicht als vier getrennte Agenten. Eine Aufgabe gilt erst dann als freigabefähig, wenn sowohl die vorgeschriebenen maschinellen Prüfungen als auch eine unabhängige Prüfung bestanden sind.
Die Regeln für Roo Code und Cline sind Vorschläge. Der Entwurf behauptet ausdrücklich nicht, dass sie bereits implementiert oder in einer realen Laufzeitumgebung getestet wurden.
Der Entwurf führt Analyst, Architect, Coder und Supervisor als Rollen innerhalb eines einzigen Plan–Act Ablaufs zusammen – nicht als vier getrennte Agenten. Eine Aufgabe gilt erst dann als freigabefähig, wenn sowohl die vorgeschriebenen maschinellen Prüfungen als auch eine unabhängige Prüfung bestanden sind.
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Viele KI-Workflows verteilen Aufgaben auf spezialisierte Agenten. Der BMAD-Solo-Entwurf setzt einen anderen Schwerpunkt: Ein einzelner Agent kann im Ablauf verschiedene Rollen übernehmen – aber jede Rolle hat eine klar begrenzte Aufgabe. Analyst und Architect arbeiten in der Planungsphase; Coder und Supervisor gehören zur Umsetzungs- und Prüfphase.
Der Ablauf folgt damit einer Prozesslogik: Ziel klären, Anforderungen und Architektur festlegen, umsetzen, prüfen und erst danach freigeben. Das erinnert an die Idee, den Geschäftsfluss als Ausgangspunkt zu nehmen und Zuständigkeiten, Informationen und Qualitätskontrollen daran auszurichten. 11
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Rolle und Berechtigung: Ein Wechsel von „Coder“ zu „Supervisor“ macht denselben Agenten nicht automatisch zu einem unabhängigen Prüfer. Auch ein neuer Prompt oder ein sauberer Gesprächsverlauf reicht dafür nicht aus.
Der Kern des Vorschlags ist eine doppelte Freigabebedingung: Maschinelle Prüfung und unabhängige Begutachtung müssen beide erfolgreich sein. Die technischen Prüfungen sollen sich auf einen genau festgelegten Kandidaten beziehen und echte Ausführungsnachweise liefern – etwa mit Prüfergebnis, Laufzeit, Umgebung und Fehlern. Eine bloße Aussage des Modells, die Tests seien bestanden, zählt nicht als Nachweis.
Die zweite Schranke ist eine unabhängige Prüfung durch eine Person oder einen getrennten, geschützten Prüfprozess. Die Freigabe muss an genau dieselbe Version der Aufgabe, des Prüfkandidaten und der Prüfergebnisse gebunden sein. Fehlen Nachweise, ist die Identität nicht überprüfbar oder hat sich der Kandidat geändert, soll die Freigabe ausbleiben.
Das ist mehr als eine organisatorische Checkliste. Der Entwurf unterscheidet zwischen einer Regel im Prompt und einer technischen Vertrauensgrenze: Wenn die umsetzende Instanz sämtliche Dateien, Prüfergebnisse und Zugangsdaten selbst verändern kann, ist die Trennung nicht tatsächlich abgesichert.
Als zentrale Arbeitseinheit schlägt das Papier einen strukturierten Aufgabenvertrag vor. Darin stehen unter anderem Ziel, Berechtigungen, Eingaben, Abhängigkeiten, erwartete Ergebnisse, Abnahmekriterien und Prüfkommandos. Ein Aufgabenfile hält den Vertrag fest; separate Ablagen sollen dagegen echte Prüfläufe und maschinelle Ergebnisse dokumentieren.
Das soll doppelte, voneinander abweichende Statuslisten vermeiden. Andere Aufgaben dürfen ein Ergebnis grundsätzlich erst dann als geprüfte Abhängigkeit verwenden, wenn es freigegeben wurde. Auch langfristige Projektdokumentation soll nur bestätigte Regeln und Schnittstellen übernehmen – nicht den gesamten Verlauf einer einzelnen Aufgabe.
Die Dokumentation ist ausdrücklich ein vorgeschlagener Engineering-Entwurf, keine Meldung über ein fertiges Produkt. Die Konfigurationen für Roo Code und Cline sind als mögliche Zuordnung beschrieben; ob sie in bestimmten Versionen korrekt geladen werden, Werkzeuge tatsächlich begrenzen oder eine Freigabe wirksam blockieren, müsste separat getestet werden.
Auch der Forschungsbezug ist begrenzt: Zu AutoSwarm: Automating Agent Swarms liegt hier ein arXiv-Eintrag mit Titel und Abstract-Ausschnitt vor, aber keine unabhängig geprüfte Grundlage für die konkreten Regeln des Entwurfs. 1
2 Die doppelte Freigabe und die Aufgabenverträge sind daher als Designvorschläge zu verstehen, nicht als nachgewiesene Ergebnisse dieser Arbeit.
Der praktische Gedanke ist dennoch klar: Gute Agenten-Workflows entstehen nicht allein durch immer mehr spezialisierte Rollen. Sie brauchen ebenso eindeutige Aufträge, nachvollziehbare Prüfungen und eine Freigabe, die nicht von derselben Instanz erteilt wird, deren Arbeit sie kontrollieren soll.
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Die Regeln für Roo Code und Cline sind Vorschläge. Der Entwurf behauptet ausdrücklich nicht, dass sie bereits implementiert oder in einer realen Laufzeitumgebung getestet wurden.