Nvidia CEO Jensen Huang gab bekannt, dass sich die jährlichen Ausgaben in Taiwan von rund 10 15 Milliarden auf etwa 150 Milliarden US Dollar erhöht haben. Bei der Vorstellung des neuen Nvidia Hauptquartiers am 27.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Based on Jensen Huang's remarks during Nvidia's Taipei headquarters launch event in May 2026, what did he say about Taiwan's role in the glo. Article summary: Here are the key points from Jensen Huang's remarks at the May 27, 2026 employee event in Taipei marking the launch of Nvidia's "Constellation" headquarters project at the Beitou Shilin Technology Park.. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "“Compute Equals Revenues” Nvidia CEO Jensen Huang Speaks in Taiwan Ahead of Computex 2026 | AI1G DWS News 302000 subscribers 1 likes 27 views 23 May 2026 Nvidia CEO Jensen Huang ma" source context "“Compute Equals Revenues” Nvidia CEO Jensen Huang Speaks in Taiwan Ahead of Computex 2026 | AI1G" Reference image 2: visual subject "[
Nvidias CEO Jensen Huang sorgte am 27. Mai 2026 bei einem Mitarbeiterevent in Taipeh für Schlagzeilen. Anlässlich des Baubeginns der neuen Nvidia-Zentrale verkündete er nicht nur ein beispielloses finanzielles Engagement in Taiwan, sondern erteilte der politischen Führung auch eine klare Warnung mit Blick auf die Energieversorgung.
Die von Huang genannten Zahlen sprechen für sich: Während Nvidia vor vier bis fünf Jahren noch rund 10 bis 15 Milliarden US-Dollar pro Jahr in Taiwan ausgegeben hat, sind es heute annähernd 150 Milliarden Dollar – eine Steigerung um mehr als das Zehnfache . Dies sei kein einmaliges Sonderinvestitionsprogramm, sondern die Summe der Aufträge, die Nvidia jährlich durch das extrem spezialisierte Produktionsnetzwerk auf der Insel schleust
.
Erst vor etwa einem Jahrzehnt habe das Unternehmen mit nur rund zehn Partnern vor Ort kooperiert. Vor fünf Jahren waren es bereits um die 50, und heute zählt das Netzwerk zirka 150 Unternehmen in Taiwan . Für den Nvidia-Chef ist die Entwicklung klar: „Taiwan boomt“ und Nvidias kontinuierliche Investitionen würden dieses „unglaubliche Ökosystem befeuern“
.
Huang sparte nicht an Superlativen, um die strategische Position der Insel zu beschreiben. Taiwan sei das „Epizentrum der KI-Revolution“. Der Vorstandsvorsitzende des wertvollsten Konzerns der Welt ergänzt, dass dieses Epizentrum der globalen Technologiefertigung dies auch über Jahre bleiben werde .
Die gesamte Lieferkette, vom Halbleiterdesign über die extrem komplizierte Verpackungstechnik (Advanced Packaging) bis hin zur Fertigung der komplexen Gesamtsysteme, sei auf Taiwan konzentriert. „Hier werden Chips und High-Tech-Verpackungen produziert. Hier werden Systeme zusammengebaut. Von hier aus haben KI-Supercomputer ihren Ursprung genommen“, so der CEO . Nvidias Präsenz rückt durch den neuen Standort auch geografisch näher an den zentralen Partner TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) heran
.
Zwischen den prunkvollen Plänen und den beeindruckenden Zahlen fand Huang jedoch auch kritische Worte. Mit Blick auf den anwesenden Bürgermeister von Taipeh, Chiang Wan-an, sagte er direkt: „Herr Bürgermeister, wir brauchen mehr Energie“ .
Huang warnte, dass Taiwan für die wachsende Produktion von KI-Chips und Rechenzentren deutlich mehr elektrische Energie bereitstellen müsse. Sein Credo lautet zugespitzt: „Keine Energie bedeutet kein Wirtschaftswachstum“ .
Die deutliche Ansprache unterstreicht wachsende Sorgen, ob das taiwanische Stromnetz mit der explosiven Nachfrage der KI-Industrie Schritt halten kann . Schon früher hatte Huang auf die Beschränkungen durch die mangelnde Energieinfrastruktur hingewiesen, konkret in Bezug auf den Bau von Nvidias größtem KI-Supercomputer in Taiwan. Dieses Projekt soll mit 20 Megawatt starten und später auf 100 Megawatt ausgebaut werden
.
Taiwans Regierung reagierte prompt auf diese Warnung. Premierminister Cho Jung-tai versicherte der Öffentlichkeit, die Stromversorgung sei bis in die Jahre 2030–2032 gesichert. Das Wirtschaftsministerium verwies zudem auf vier große Gaskraftwerke, die bis Ende 2026 schrittweise ans Netz gehen und insgesamt 5,2 Gigawatt bereitstellen sollen .
Der feierliche Anlass von Huang waren die Detail-Informationen zum ersten großen Nvidia-Standort außerhalb der USA. Er taufte das Projekt offiziell auf den Namen „Nvidia Constellation“ . Hier sind die Daten zur neuen Konzernzentrale zusammengefasst:
Huang sieht das hochmoderne Gelände künftig als Drehkreuz für alle Partner in der Region, das Innovationen in den Bereichen KI, Robotik und Hochleistungsrechnen maßgeblich vorantreiben soll.
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