BYD übernimmt ab sofort die vollen Unfallkosten, wenn das 'God's Eye' System aktiv ist – eine Premiere in der Branche, die das Vertrauen in die Technik stärken soll. Der neue Xuanji A3 ist Chinas erster in Serie gefertigter 4 Nanometer Chip für autonomes Fahren und ermöglicht 'handfreie' Fahrfunktionen der Stufen L3...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Based on BYD's founder Wang Chuanfu's May 28, 2026 press conference in Shenzhen, what are the key details about BYD's "God's Eye" autonomous. Article summary: Here are the key details from Wang Chuanfu's May 28, 2026 presentation in Shenzhen: [4]. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# “God’s Eye” by BYD in Practical Test. Even the small car BYD Dolphin Surf is capable of partially autonomous driving. ## BYD aims to revolutionise autonomous driving with its God" source context "Revolutionising Autonomous Driving: BYD's God's Eye Technology ..." Reference image 2: visual subject "# “God’s Eye” by BYD in Practical Test. Even the small car BYD Dolphin Surf is capable of partially autonomous driving. ## BYD aims to revolutionise autonomous dr
Dieser Vorstoß gleicht einem Paukenschlag in der Automobilindustrie: Der chinesische Elektroautobauer BYD hat auf einer Pressekonferenz am 28. Mai 2026 in Shenzhen eine Garantie angekündigt, die es so noch nie gab. Gründer und Vorstandsvorsitzender Wang Chuanfu erklärte, dass sein Unternehmen bei allen Unfällen, die sich mit aktiviertem „God's Eye“-Assistenzsystem ereignen, die vollständige finanzielle Haftung übernimmt . Das System, das optional mit LiDAR-Technologie ausgestattet ist, soll allen Modellen des Konzerns für schlanke 12.000 Yuan (rund 1.525 Euro) zur Verfügung stehen
.
Wang untermauerte diesen Schritt mit einer ebenso ambitionierten wie humanitären Vision: BYD wolle durch den massenhaften Einsatz eigener Technologie weltweit „null Verkehrstote“ erreichen . Das Unternehmen, bereits jetzt der größte Hersteller von Elektroautos weltweit, geht mit dieser Ansage weit über einen reinen Preiskampf hinaus – es setzt seine eigene Bilanz als Pfand für die Sicherheit seiner Software ein.
Das Herzstück des erneuerten „God's Eye“-Systems ist der frisch vorgestellte und bereits in Serie gefertigte Xuanji A3-Chip. BYD spricht vom ersten in China in Massenproduktion gehenden 4-Nanometer-Chip für autonomes Fahren, der die hohen Rechenanforderungen für Lösungen der Autonomiestufen L3 und L4 stemmen soll . Damit zielt BYD auf verlässliche „handfreie“ Fahrszenarien ab – auch wenn für den uneingeschränkten Alltagsbetrieb noch kein vollständiger Verzicht auf die Aufmerksamkeit des Fahrers („eyes-off“) versprochen wird
.
Dass diese Hardware-Entwicklung mit Hochdruck vorangetrieben wird, zeigt der personelle Aufwand: In der Chip-Sparte des Konzerns arbeiten laut Wang über 7.000 Menschen in Forschung und Entwicklung . BYD verfügt zudem über ein etabliertes Halbleitergeschäft. Mit dem selbstentwickelten Xuanji A3 will der Konzern die Basistechnologie für autonomes Fahren so kostengünstig machen, dass sie zur Serienausstattung werden kann – ganz im Sinne einer Demokratisierung.
Die Haftungsfrage ist der wunde Punkt des autonomen Fahrens. Wer zahlt, wenn der Computer am Steuer einen Fehler macht? BYD gibt darauf jetzt eine glasklare Antwort: BYD zahlt.
Das Unternehmen wird nach eigenen Angaben sämtliche Entschädigungen und Reparaturkosten übernehmen, sollte die in der Stadt nutzbare Autopilot-Funktion („Navigate on Autopilot“) in einen Unfall verwickelt sein. Ein Clou dabei: Die Versicherungsprämie des Halters soll im Folgejahr von diesem Schadensfall unberührt bleiben . Ein Firmensprecher erklärte, dass die frühzeitige Übernahme der Haftung für L3- und L4-Funktionen ein klares Signal des Vertrauens in die eigene Technologie sei
. Damit schafft BYD ein zuvor oft ungelöstes Problem vom Tisch und steigt quasi selbst ins Versicherungsgeschäft ein – mit dem eigenen Geldbeutel als Rückendeckung.
Chairman Wang scheute in seiner Präsentation keinen direkten Vergleich, im Gegenteil: Er zielte mehrfach auf Teslas Vollautonomes-Fahren-Paket (FSD). Sein Kalkül ist, die finanzielle Einstiegshürde radikal zu senken. Während Teslas FSD in den USA 99 US-Dollar monatlich im Abo kostet, ist BYDs System mit der 12.000-Yuan-Option einmalig abgegolten .
Tesla behandelt autonome Software als margenstarke, wiederkehrende Einnahmequelle. BYD verpackt sie dagegen als günstige, einmalige Hardware-Option inklusive Haftungsgarantie. Aus einem Luxus-Add-on für Early Adopters soll so ein Standard-Feature für den Massenmarkt werden.
Wang untermalte sein Ziel der „null Verkehrstoten“ mit düsteren Zahlen: Jährlich sterben weltweit etwa 1,19 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen . Mit preiswerten „Next-Generation“-Fahrzeugen für die breite Masse will BYD diesen Wert drastisch reduzieren. Die drei zentralen Bausteine, die in Shenzhen vorgestellt wurden – der günstige LiDAR-Preis, der in Serie produzierte Xuanji-A3-Chip und das historische Haftungsversprechen – sind dabei die Werkzeuge für diese Mission
.
Ob BYD dieses extrem ambitionierte Sicherheitsziel auf öffentlichen Straßen erreichen kann, werden erst die kommenden Jahre zeigen. Fest steht jedoch: Für die gesamte Automobilbranche hat der chinesische Riese mit diesem Schritt den Einsatz im Rennen um das autonome Fahren dramatisch erhöht.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
BYD übernimmt ab sofort die vollen Unfallkosten, wenn das 'God's Eye' System aktiv ist – eine Premiere in der Branche, die das Vertrauen in die Technik stärken soll.
BYD übernimmt ab sofort die vollen Unfallkosten, wenn das 'God's Eye' System aktiv ist – eine Premiere in der Branche, die das Vertrauen in die Technik stärken soll. Der neue Xuanji A3 ist Chinas erster in Serie gefertigter 4 Nanometer Chip für autonomes Fahren und ermöglicht 'handfreie' Fahrfunktionen der Stufen L3 und L4.
Mit einem Preis von 12.000 Yuan (ca. 1.525 Euro) und der Haftungsgarantie positioniert sich BYD als erschwingliche Massenmarktalternative zu Teslas Abo Modell.