Phoenix Tech berichtete am 12. Oktober 2026, dass DeepSeek prüft, ob das Unternehmen in den Bereich verkörperte KI einsteigen soll.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 Luna
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: As of October 13, 2026, what did Phoenix Tech’s October 12 reporting reveal about DeepSeek founder Liang Wenfeng’s discussions with embodied. Article summary: As of October 13, 2026, the reporting described DeepSeek exploring a move into embodied AI—not announcing a settled robotics strategy—with Liang Wenfeng meeting founders and weighing internal development against investme. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
DeepSeek erwägt offenbar, seine Arbeit über Sprachmodelle hinaus auf verkörperte KI auszuweiten. Nach einem Bericht von Phoenix Tech hat Gründer Liang Wenfeng zuletzt mit mehreren Gründern aus diesem Bereich über Robotik, große KI-Modelle und deren Interaktion mit der physischen Welt gesprochen. Eine Entscheidung für den Einstieg ist damit jedoch nicht verbunden.6
62
Laut dem Bericht prüft Liang zwei Optionen: DeepSeek könnte ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam aufbauen oder über Investitionen in bereits tätige Unternehmen in das Feld einsteigen. Beides sind bislang Überlegungen, keine bestätigte Robotik-Offensive.6
11
Eine zitierte Person aus dem Umfeld des Themas sagte, Liang habe in diesem Bereich noch wenig Erfahrung und eigne sich derzeit intensiv Wissen an.11 DeepSeek hatte sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht dazu geäußert.
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Phoenix Tech nannte GPT-6 Astra als möglichen Einfluss auf DeepSeeks Überlegungen. Das Modell soll bei einer Robotersteuerungsaufgabe eine Erfolgsquote von 95 Prozent erreicht haben.6 Diese Zahl bezieht sich auf eine einzelne Aufgabe. Sie belegt weder, dass GPT-6 Roboter allgemein zuverlässig steuern kann, noch dass DeepSeek deshalb bereits ein eigenes Robotikprojekt gestartet hat.
DeepSeek-V4.1-Flash verfügt laut Hersteller über native multimodale Fähigkeiten zur visuellen Verarbeitung; die Modellübersicht beschreibt die Verarbeitung von Bild- und Texteingaben.24
29 Das kann einem Modell helfen, visuelle Informationen aufzunehmen. Ein Roboter muss darüber hinaus aber auch mit realen Geräten und seiner physischen Umgebung interagieren. Das ist eine andere Aufgabe als das Verstehen eines Bildes. Der Bericht legt nicht offen, welche technische Lösung DeepSeek dafür verfolgen könnte.
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Der belastbare Kern der Meldung ist daher überschaubar: DeepSeek prüft den möglichen Einstieg in verkörperte KI, während Liang Wenfeng sich mit Akteuren aus dem Feld austauscht und dazulernt. Dass das Unternehmen bereits ein Robotikteam aufgebaut, ein umfassendes Entwicklungsprogramm begonnen oder sich für einen bestimmten Partner entschieden hätte, geht aus der Berichterstattung nicht hervor.6
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Studio Global AI
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Phoenix Tech berichtete am 12. Oktober 2026, dass DeepSeek prüft, ob das Unternehmen in den Bereich verkörperte KI einsteigen soll.
Phoenix Tech berichtete am 12. Oktober 2026, dass DeepSeek prüft, ob das Unternehmen in den Bereich verkörperte KI einsteigen soll. Ein Bericht nennt eine Erfolgsquote von 95 Prozent für GPT 6 Astra bei einer einzelnen Robotersteuerungsaufgabe.
DeepSeek V4.1 Flash kann Bilder nativ verstehen. Visuelle Eingaben zu verarbeiten ist jedoch nicht dasselbe, wie einen Roboter in der physischen Welt zu steuern.
Phoenix Tech berichtete am 12. Oktober 2026, dass DeepSeek prüft, ob das Unternehmen in den Bereich verkörperte KI einsteigen soll.
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DeepSeek erwägt offenbar, seine Arbeit über Sprachmodelle hinaus auf verkörperte KI auszuweiten. Nach einem Bericht von Phoenix Tech hat Gründer Liang Wenfeng zuletzt mit mehreren Gründern aus diesem Bereich über Robotik, große KI-Modelle und deren Interaktion mit der physischen Welt gesprochen. Eine Entscheidung für den Einstieg ist damit jedoch nicht verbunden.6
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Laut dem Bericht prüft Liang zwei Optionen: DeepSeek könnte ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam aufbauen oder über Investitionen in bereits tätige Unternehmen in das Feld einsteigen. Beides sind bislang Überlegungen, keine bestätigte Robotik-Offensive.6
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Phoenix Tech nannte GPT-6 Astra als möglichen Einfluss auf DeepSeeks Überlegungen. Das Modell soll bei einer Robotersteuerungsaufgabe eine Erfolgsquote von 95 Prozent erreicht haben.6 Diese Zahl bezieht sich auf eine einzelne Aufgabe. Sie belegt weder, dass GPT-6 Roboter allgemein zuverlässig steuern kann, noch dass DeepSeek deshalb bereits ein eigenes Robotikprojekt gestartet hat.
DeepSeek-V4.1-Flash verfügt laut Hersteller über native multimodale Fähigkeiten zur visuellen Verarbeitung; die Modellübersicht beschreibt die Verarbeitung von Bild- und Texteingaben.24
29 Das kann einem Modell helfen, visuelle Informationen aufzunehmen. Ein Roboter muss darüber hinaus aber auch mit realen Geräten und seiner physischen Umgebung interagieren. Das ist eine andere Aufgabe als das Verstehen eines Bildes. Der Bericht legt nicht offen, welche technische Lösung DeepSeek dafür verfolgen könnte.
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Der belastbare Kern der Meldung ist daher überschaubar: DeepSeek prüft den möglichen Einstieg in verkörperte KI, während Liang Wenfeng sich mit Akteuren aus dem Feld austauscht und dazulernt. Dass das Unternehmen bereits ein Robotikteam aufgebaut, ein umfassendes Entwicklungsprogramm begonnen oder sich für einen bestimmten Partner entschieden hätte, geht aus der Berichterstattung nicht hervor.6
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Phoenix Tech berichtete am 12. Oktober 2026, dass DeepSeek prüft, ob das Unternehmen in den Bereich verkörperte KI einsteigen soll. Ein Bericht nennt eine Erfolgsquote von 95 Prozent für GPT 6 Astra bei einer einzelnen Robotersteuerungsaufgabe.
DeepSeek V4.1 Flash kann Bilder nativ verstehen. Visuelle Eingaben zu verarbeiten ist jedoch nicht dasselbe, wie einen Roboter in der physischen Welt zu steuern.