Bis zum 12. Oktober 2026 war die technische Forschung für das geplante Schiff abgeschlossen; die Ergebnisse der ersten Projektphase bestanden eine Expertenprüfung.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: As of October 12, 2026, what had China Communications Construction Company (CCCC) achieved in the research and design of its planned 10,000-. Article summary: As of October 12, 2026, CCCC had reportedly completed the technical research and design work underpinning its planned 10,000-tonne-class deep-sea engineering survey ship—not built or commissioned the vessel. The first-st. Topic tags: general, general web, government. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake n
Die China Communications Construction Company (CCCC) hat die technische Forschung für ein geplantes Tiefsee-Vermessungsschiff der 10.000-Tonnen-Klasse abgeschlossen. Die Ergebnisse der ersten Phase eines BeiDou-gestützten Forschungsprojekts bestanden eine Expertenprüfung – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem möglichen Bau. Das Schiff ist damit aber noch nicht fertig: Die Konstruktion hatte bis zum 12. Oktober 2026 nicht begonnen. 6
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12
Die CCCC-Tochter CCCC Highway Consultants leitete das Projekt „Forschung, Entwicklung und Anwendung eines BeiDou-basierten intelligenten umfassenden Vermessungssystems für Tief- und Fernseegebiete“ in seiner zweiten Phase. Nach zwei Jahren Arbeit wurden die Ergebnisse der ersten Projektphase von einem Expertengremium begutachtet. 6
8
Am Projekt beteiligt war laut Berichten ein Team aus Fachleuten innerhalb und außerhalb der CCCC, darunter Akademiker, Experten und Forschende. Namen einzelner Beteiligter oder der Mitglieder des Prüfungsgremiums wurden nicht genannt. 8
Die geprüften Arbeiten bündelten Entwürfe für das Schiff und seine Vermessungstechnik: geplant sind Ausrüstung für Bohrungen, Messungen des Meeresbodens, geotechnische Tests, geophysikalische Untersuchungen sowie hydrologische und meteorologische Erhebungen. 6
7
Das geplante Bohrpaket für Tiefsee-Einsätze kombiniert einen groß dimensionierten Top Drive – den Antrieb, der das Bohrgestänge dreht – mit mehreren Kernbohrverfahren und automatisierten Abläufen an Deck. Hinzu kommt ein System zur kombinierten aktiven und passiven Kompensation der Schiffsbewegung. Es ist mit einem Kompensationshub von ±3 Metern und einer Last von 150 Tonnen angegeben und Teil eines Ausrüstungskonzepts für Bohrungen in der 5.000-Meter-Klasse. 6
7
Eine solche Kompensation soll verhindern, dass die durch Wellen verursachte Auf-und-ab-Bewegung des Schiffs direkt auf das aufgehängte Bohrgerät übertragen wird. Bei einer aktiven und passiven Kombination wirken beide Ansätze zusammen, um Bewegungen auszugleichen. Die veröffentlichten Angaben nennen Hub und Last, erklären aber nicht im Detail, wie genau das konkrete System funktioniert oder wie es sich im Seegang bewährt. 6
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Für Messungen direkt im Untergrund wurde außerdem ein kombiniertes Konzept aus Drucksondierung im Bohrloch und statischer Druckprobenahme am Bohrlochboden entwickelt. Die Ausrüstung ist für Wassertiefen bis 1.500 Meter und eine Eindringkraft von 100 Kilonewton ausgelegt. 6
7
Die Forschung umfasst ein hochpräzises BeiDou-Zeit- und Raumbezugssystem sowie Methoden und Technik für Vermessung, Steuerung und Kartierung in Tief- und Fernseegebieten. BeiDou ist Chinas Satellitennavigationssystem. Für geophysikalische Untersuchungen sind abgestimmte Methoden und Ausrüstungskonzepte vorgesehen, bei denen das Mutterschiff mit bemannten und unbemannten Booten zusammenarbeitet. 6
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Auch für hydrologische und meteorologische Erhebungen wurden Auswahl und Integration der Ausrüstung geplant. Hinzu kommt eine Plattform, die Daten zusammenführen und gestufte Warnmeldungen verwalten soll. Das sind Ergebnisse der Forschungs- und Entwurfsarbeit – kein Nachweis dafür, dass ein fertiges Schiff diese Funktionen bereits im Betrieb erfüllt. 6
7
Das geplante Schiff trägt in den Berichten den Namen „Zhong Jiao Long“. Sein Baukonzept orientiert sich an den Prinzipien Funktion, Ästhetik und menschgerechter Gestaltung. 6
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Als Ergebnisse des Projekts werden zwei Hardware-Ausrüstungen, 31 technische Konzepte, 14 Software-Urheberrechte, 22 wissenschaftliche Fachbeiträge und 39 Patentanmeldungen genannt. Bei den 39 Patenten handelt es sich um Anmeldungen, nicht um bestätigte Erteilungen. 10
Ein Branchenbericht stufte die Technologie insgesamt als international fortgeschritten ein; einzelne Bereiche seien international führend. Das ist eine wiedergegebene Bewertung und kein Beleg dafür, dass das gesamte Schiff oder alle Systeme bereits unabhängig im maßstabsgetreuen Seebetrieb erprobt wurden. Der Bericht erwähnt auch Tests von Prinzipmodellen der Kernausrüstung und von Softwarealgorithmen, nennt aber keine näheren Ergebnisse. 10
Der erreichte Meilenstein ist der Abschluss der technischen Forschung und die erfolgreiche Prüfung der ersten Projektphase. Vorgesehen ist ein integriertes Schiff für Tiefseebohrungen, Vermessung und Kartierung, geotechnische Tests, geophysikalische Erkundung sowie hydrologische und meteorologische Untersuchungen. Gebaut wurde es bislang nicht. Die genannten Leistungswerte beschreiben daher den Entwurf, nicht bereits im Einsatz nachgewiesene Fähigkeiten. 6
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Ein Zeitplan für den Bau und dessen Kosten sind in den verfügbaren Berichten nicht genannt. 3
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Bis zum 12. Oktober 2026 war die technische Forschung für das geplante Schiff abgeschlossen; die Ergebnisse der ersten Projektphase bestanden eine Expertenprüfung.
Bis zum 12. Oktober 2026 war die technische Forschung für das geplante Schiff abgeschlossen; die Ergebnisse der ersten Projektphase bestanden eine Expertenprüfung. Vorgesehen sind unter anderem ein Bohrsystem für 5.000 Meter, BeiDou gestützte Vermessung sowie Ausrüstung für Bodenuntersuchungen und ozeanografische Messungen.
Berichtet wurden 31 technische Konzepte und 39 Patentanmeldungen. Das Schiff selbst ist noch nicht gebaut, und die genannten Leistungswerte sind keine im Einsatz bestätigten Ergebnisse.
Bis zum 12. Oktober 2026 war die technische Forschung für das geplante Schiff abgeschlossen; die Ergebnisse der ersten Projektphase bestanden eine Expertenprüfung.
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Die China Communications Construction Company (CCCC) hat die technische Forschung für ein geplantes Tiefsee-Vermessungsschiff der 10.000-Tonnen-Klasse abgeschlossen. Die Ergebnisse der ersten Phase eines BeiDou-gestützten Forschungsprojekts bestanden eine Expertenprüfung – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem möglichen Bau. Das Schiff ist damit aber noch nicht fertig: Die Konstruktion hatte bis zum 12. Oktober 2026 nicht begonnen. 6
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Die CCCC-Tochter CCCC Highway Consultants leitete das Projekt „Forschung, Entwicklung und Anwendung eines BeiDou-basierten intelligenten umfassenden Vermessungssystems für Tief- und Fernseegebiete“ in seiner zweiten Phase. Nach zwei Jahren Arbeit wurden die Ergebnisse der ersten Projektphase von einem Expertengremium begutachtet. 6
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Am Projekt beteiligt war laut Berichten ein Team aus Fachleuten innerhalb und außerhalb der CCCC, darunter Akademiker, Experten und Forschende. Namen einzelner Beteiligter oder der Mitglieder des Prüfungsgremiums wurden nicht genannt. 8
Die geprüften Arbeiten bündelten Entwürfe für das Schiff und seine Vermessungstechnik: geplant sind Ausrüstung für Bohrungen, Messungen des Meeresbodens, geotechnische Tests, geophysikalische Untersuchungen sowie hydrologische und meteorologische Erhebungen. 6
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Das geplante Bohrpaket für Tiefsee-Einsätze kombiniert einen groß dimensionierten Top Drive – den Antrieb, der das Bohrgestänge dreht – mit mehreren Kernbohrverfahren und automatisierten Abläufen an Deck. Hinzu kommt ein System zur kombinierten aktiven und passiven Kompensation der Schiffsbewegung. Es ist mit einem Kompensationshub von ±3 Metern und einer Last von 150 Tonnen angegeben und Teil eines Ausrüstungskonzepts für Bohrungen in der 5.000-Meter-Klasse. 6
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Eine solche Kompensation soll verhindern, dass die durch Wellen verursachte Auf-und-ab-Bewegung des Schiffs direkt auf das aufgehängte Bohrgerät übertragen wird. Bei einer aktiven und passiven Kombination wirken beide Ansätze zusammen, um Bewegungen auszugleichen. Die veröffentlichten Angaben nennen Hub und Last, erklären aber nicht im Detail, wie genau das konkrete System funktioniert oder wie es sich im Seegang bewährt. 6
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Für Messungen direkt im Untergrund wurde außerdem ein kombiniertes Konzept aus Drucksondierung im Bohrloch und statischer Druckprobenahme am Bohrlochboden entwickelt. Die Ausrüstung ist für Wassertiefen bis 1.500 Meter und eine Eindringkraft von 100 Kilonewton ausgelegt. 6
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Die Forschung umfasst ein hochpräzises BeiDou-Zeit- und Raumbezugssystem sowie Methoden und Technik für Vermessung, Steuerung und Kartierung in Tief- und Fernseegebieten. BeiDou ist Chinas Satellitennavigationssystem. Für geophysikalische Untersuchungen sind abgestimmte Methoden und Ausrüstungskonzepte vorgesehen, bei denen das Mutterschiff mit bemannten und unbemannten Booten zusammenarbeitet. 6
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Auch für hydrologische und meteorologische Erhebungen wurden Auswahl und Integration der Ausrüstung geplant. Hinzu kommt eine Plattform, die Daten zusammenführen und gestufte Warnmeldungen verwalten soll. Das sind Ergebnisse der Forschungs- und Entwurfsarbeit – kein Nachweis dafür, dass ein fertiges Schiff diese Funktionen bereits im Betrieb erfüllt. 6
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Das geplante Schiff trägt in den Berichten den Namen „Zhong Jiao Long“. Sein Baukonzept orientiert sich an den Prinzipien Funktion, Ästhetik und menschgerechter Gestaltung. 6
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Als Ergebnisse des Projekts werden zwei Hardware-Ausrüstungen, 31 technische Konzepte, 14 Software-Urheberrechte, 22 wissenschaftliche Fachbeiträge und 39 Patentanmeldungen genannt. Bei den 39 Patenten handelt es sich um Anmeldungen, nicht um bestätigte Erteilungen. 10
Ein Branchenbericht stufte die Technologie insgesamt als international fortgeschritten ein; einzelne Bereiche seien international führend. Das ist eine wiedergegebene Bewertung und kein Beleg dafür, dass das gesamte Schiff oder alle Systeme bereits unabhängig im maßstabsgetreuen Seebetrieb erprobt wurden. Der Bericht erwähnt auch Tests von Prinzipmodellen der Kernausrüstung und von Softwarealgorithmen, nennt aber keine näheren Ergebnisse. 10
Der erreichte Meilenstein ist der Abschluss der technischen Forschung und die erfolgreiche Prüfung der ersten Projektphase. Vorgesehen ist ein integriertes Schiff für Tiefseebohrungen, Vermessung und Kartierung, geotechnische Tests, geophysikalische Erkundung sowie hydrologische und meteorologische Untersuchungen. Gebaut wurde es bislang nicht. Die genannten Leistungswerte beschreiben daher den Entwurf, nicht bereits im Einsatz nachgewiesene Fähigkeiten. 6
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Ein Zeitplan für den Bau und dessen Kosten sind in den verfügbaren Berichten nicht genannt. 3
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Bis zum 12. Oktober 2026 war die technische Forschung für das geplante Schiff abgeschlossen; die Ergebnisse der ersten Projektphase bestanden eine Expertenprüfung.
Bis zum 12. Oktober 2026 war die technische Forschung für das geplante Schiff abgeschlossen; die Ergebnisse der ersten Projektphase bestanden eine Expertenprüfung. Vorgesehen sind unter anderem ein Bohrsystem für 5.000 Meter, BeiDou gestützte Vermessung sowie Ausrüstung für Bodenuntersuchungen und ozeanografische Messungen.
Berichtet wurden 31 technische Konzepte und 39 Patentanmeldungen. Das Schiff selbst ist noch nicht gebaut, und die genannten Leistungswerte sind keine im Einsatz bestätigten Ergebnisse.