Huawei zufolge überschritt Qiankun ADS bis zum 31. Oktober 2026 die Marke von 17,3 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: As of November 1, 2026, what milestone did Huawei’s Qiankun ADS reach according to its Intelligent Automotive Solution BU’s October 31 Weibo. Article summary: Huawei said Qiankun ADS had surpassed **17.3 billion kilometres of cumulative assisted driving by October 31, 2026**, describing that mileage as real-road validation in its Intelligent Automotive Solution BU’s Weibo anno. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Huawei hat für sein Fahrerassistenzsystem Qiankun ADS einen neuen Nutzungsrekord gemeldet: Bis zum 31. Oktober seien mehr als 17,3 Milliarden Kilometer im Assistenzmodus zusammengekommen. Die Intelligent Automotive Solution BU veröffentlichte dazu ein Video mit Szenen, in denen das System laut Huawei auf Notfallsituationen reagiert. IT Home berichtete am 1. November über die Ankündigung und bezeichnete die Kilometerzahl als Erprobung im realen Straßenverkehr. 2
Die Zahl zeigt vor allem, wie häufig das System genutzt worden sein soll. Für sich genommen belegt sie nicht, dass Qiankun ADS weniger Unfälle verursacht. Auch die Sicherheitskennzahlen stammen von Huawei; eine unabhängige Prüfung ist in den vorliegenden Berichten nicht ausgewiesen.
IT Home zitierte einen Stand der Huawei-Website, deren Zähler sich laut Anbieter laufend aktualisierten. Es handelt sich daher um einen Momentaufnahme, nicht um feste Tagesendwerte. 2
Das begleitende Video fasste laut Bericht Situationen zusammen, in denen Qiankun ADS mit Notfällen umging. Der Bericht beschreibt jedoch weder den Ablauf noch den Ausgang jeder einzelnen Szene im Detail. Die Clips sind deshalb keine systematische Leistungsprüfung für unterschiedliche Straßen- und Verkehrsbedingungen. 2
Am 3. Oktober lagen die gemeldeten Werte bei mehr als 16 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus, 45,3 Milliarden Gesamtkilometern und 6,64 Millionen potenziell vermiedenen Kollisionen. 33 Verglichen mit diesen gerundeten Schwellenwerten ergibt sich bis zur Momentaufnahme vom 1. November ein ungefährer Anstieg um 1,32 Milliarden Kilometer im Assistenzmodus, 3,07 Milliarden Gesamtkilometer und 278.000 Ereignisse beim Kollisionszähler. Die Veränderungen sind Näherungswerte: Für den 3. Oktober wurden keine exakten Ausgangswerte, sondern „mehr als“-Angaben veröffentlicht.
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Aus den gemeldeten Kilometerständen lässt sich außerdem berechnen: Rund 42,9 Prozent des Kilometerzuwachses zwischen den beiden Ständen entfielen auf den Assistenzmodus. Bezogen auf die gesamte kumulierte Fahrleistung lag dessen Anteil am 1. November bei etwa 35,8 Prozent; am 3. Oktober waren es, gemessen an den damaligen Schwellenwerten, rund 35,3 Prozent. Das sind eigene Berechnungen aus den veröffentlichten Zahlen, keine gesonderten Huawei-Kennzahlen. 2
33
Im am 8. Oktober veröffentlichten Sicherheitsbericht für September gab Huawei an, dass 94,6 Prozent der Nutzer monatlich den Assistenzmodus verwendeten. Außerdem seien während des manuellen Fahrens in diesem Monat 26.400 defensive Fahreingriffe ausgelöst worden. Der Bericht nannte für diesen Zeitpunkt 15,785 Milliarden kumulierte Kilometer im Assistenzmodus – ein früherer Berichtsstand als die späteren Live-Zähler. 30
39
Huawei bezifferte die durchschnittliche Strecke bis zu einem schweren Unfall im Assistenzmodus auf 10,356 Millionen Kilometer. Das entspreche dem 5,75-Fachen des vom Unternehmen geschätzten nationalen Durchschnitts. Für manuelles Fahren in Fahrzeugen mit ADS gab Huawei 5,861 Millionen Kilometer beziehungsweise das 3,26-Fache dieses Vergleichswerts an. Der zugrunde gelegte nationale Durchschnitt liegt rechnerisch bei rund 1,8 Millionen Kilometern. Es handelt sich um Vergleiche nach Huaweis eigener Berechnung, nicht um unabhängig bestätigte Unfallraten. 25
Zum Vergleich: Am 3. Oktober waren für den Assistenzmodus 9,987 Millionen Kilometer beziehungsweise das 5,55-Fache und für manuelles Fahren 5,856 Millionen Kilometer beziehungsweise das 3,25-Fache gemeldet worden. Die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Berichtsständen und sollten nicht miteinander vermischt werden. 33
25
Huawei definiert einen schweren Unfall als Kollision, bei der ein Airbag oder ein anderes irreversibles Rückhaltesystem, etwa ein Gurtstraffer, ausgelöst wird. Die Durchschnittswerte beziehen sich laut Methodik auf einen rollierenden Zeitraum von zwölf Monaten. Außerdem zählt Huawei Unfälle, die während des Assistenzmodus oder innerhalb von fünf Sekunden nach dessen Deaktivierung passieren, zum ADS-Modus; spätere Unfälle werden dem manuellen Fahren zugeordnet. 38
Diese Angaben machen Huaweis Zählweise nachvollziehbarer. Die verfügbaren Berichte enthalten jedoch keine unabhängige Prüfung und nicht genügend Rohdaten, um den Vergleich selbst nachzurechnen. Die Faktoren sollten deshalb nicht als Beweis verstanden werden, dass Assistenzfahren einen Fahrer „5,75-mal sicherer“ macht. Auch ein Zähler für „potenziell vermiedene Kollisionen“ sagt nicht, wie viele dieser Situationen ohne Eingriff tatsächlich zu einem Unfall geführt hätten. 25
38
Entscheidend bleibt: Qiankun ADS wird hier als Fahrerassistenzsystem beschrieben, nicht als autonomes Fahren ohne Verantwortung am Steuer. Huawei-Manager Jin Yuzhi hat den Unterschied so umrissen: Beim Assistenzfahren bleibe der Fahrer die letzte Sicherheitsinstanz; beim autonomen Fahren übernehme diese Rolle das System. 28 Wer das System nutzt, muss daher aufmerksam bleiben, Verkehr und System überwachen, Verkehrsregeln sowie die Einsatzgrenzen beachten und jederzeit bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen.
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Huawei zufolge überschritt Qiankun ADS bis zum 31. Oktober 2026 die Marke von 17,3 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus.
Huawei zufolge überschritt Qiankun ADS bis zum 31. Oktober 2026 die Marke von 17,3 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus. Der Live Zähler lag am 1. November bei mehr als 17,317 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus, 48,372 Milliarden Gesamtkilometern mit ausgestatteten Fahrzeugen und über 6,918 Millionen gemeldeten vermiedenen potenzie...
Die Sicherheitsvergleiche beruhen auf von Huawei veröffentlichten Zahlen. Sie sind kein unabhängig geprüfter Nachweis dafür, dass das System Unfälle verhindert oder Fahrer sicherer macht.
Huawei zufolge überschritt Qiankun ADS bis zum 31. Oktober 2026 die Marke von 17,3 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus.
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Huawei hat für sein Fahrerassistenzsystem Qiankun ADS einen neuen Nutzungsrekord gemeldet: Bis zum 31. Oktober seien mehr als 17,3 Milliarden Kilometer im Assistenzmodus zusammengekommen. Die Intelligent Automotive Solution BU veröffentlichte dazu ein Video mit Szenen, in denen das System laut Huawei auf Notfallsituationen reagiert. IT Home berichtete am 1. November über die Ankündigung und bezeichnete die Kilometerzahl als Erprobung im realen Straßenverkehr. 2
Die Zahl zeigt vor allem, wie häufig das System genutzt worden sein soll. Für sich genommen belegt sie nicht, dass Qiankun ADS weniger Unfälle verursacht. Auch die Sicherheitskennzahlen stammen von Huawei; eine unabhängige Prüfung ist in den vorliegenden Berichten nicht ausgewiesen.
IT Home zitierte einen Stand der Huawei-Website, deren Zähler sich laut Anbieter laufend aktualisierten. Es handelt sich daher um einen Momentaufnahme, nicht um feste Tagesendwerte. 2
Das begleitende Video fasste laut Bericht Situationen zusammen, in denen Qiankun ADS mit Notfällen umging. Der Bericht beschreibt jedoch weder den Ablauf noch den Ausgang jeder einzelnen Szene im Detail. Die Clips sind deshalb keine systematische Leistungsprüfung für unterschiedliche Straßen- und Verkehrsbedingungen. 2
Am 3. Oktober lagen die gemeldeten Werte bei mehr als 16 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus, 45,3 Milliarden Gesamtkilometern und 6,64 Millionen potenziell vermiedenen Kollisionen. 33 Verglichen mit diesen gerundeten Schwellenwerten ergibt sich bis zur Momentaufnahme vom 1. November ein ungefährer Anstieg um 1,32 Milliarden Kilometer im Assistenzmodus, 3,07 Milliarden Gesamtkilometer und 278.000 Ereignisse beim Kollisionszähler. Die Veränderungen sind Näherungswerte: Für den 3. Oktober wurden keine exakten Ausgangswerte, sondern „mehr als“-Angaben veröffentlicht.
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Aus den gemeldeten Kilometerständen lässt sich außerdem berechnen: Rund 42,9 Prozent des Kilometerzuwachses zwischen den beiden Ständen entfielen auf den Assistenzmodus. Bezogen auf die gesamte kumulierte Fahrleistung lag dessen Anteil am 1. November bei etwa 35,8 Prozent; am 3. Oktober waren es, gemessen an den damaligen Schwellenwerten, rund 35,3 Prozent. Das sind eigene Berechnungen aus den veröffentlichten Zahlen, keine gesonderten Huawei-Kennzahlen. 2
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Im am 8. Oktober veröffentlichten Sicherheitsbericht für September gab Huawei an, dass 94,6 Prozent der Nutzer monatlich den Assistenzmodus verwendeten. Außerdem seien während des manuellen Fahrens in diesem Monat 26.400 defensive Fahreingriffe ausgelöst worden. Der Bericht nannte für diesen Zeitpunkt 15,785 Milliarden kumulierte Kilometer im Assistenzmodus – ein früherer Berichtsstand als die späteren Live-Zähler. 30
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Huawei bezifferte die durchschnittliche Strecke bis zu einem schweren Unfall im Assistenzmodus auf 10,356 Millionen Kilometer. Das entspreche dem 5,75-Fachen des vom Unternehmen geschätzten nationalen Durchschnitts. Für manuelles Fahren in Fahrzeugen mit ADS gab Huawei 5,861 Millionen Kilometer beziehungsweise das 3,26-Fache dieses Vergleichswerts an. Der zugrunde gelegte nationale Durchschnitt liegt rechnerisch bei rund 1,8 Millionen Kilometern. Es handelt sich um Vergleiche nach Huaweis eigener Berechnung, nicht um unabhängig bestätigte Unfallraten. 25
Zum Vergleich: Am 3. Oktober waren für den Assistenzmodus 9,987 Millionen Kilometer beziehungsweise das 5,55-Fache und für manuelles Fahren 5,856 Millionen Kilometer beziehungsweise das 3,25-Fache gemeldet worden. Die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Berichtsständen und sollten nicht miteinander vermischt werden. 33
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Huawei definiert einen schweren Unfall als Kollision, bei der ein Airbag oder ein anderes irreversibles Rückhaltesystem, etwa ein Gurtstraffer, ausgelöst wird. Die Durchschnittswerte beziehen sich laut Methodik auf einen rollierenden Zeitraum von zwölf Monaten. Außerdem zählt Huawei Unfälle, die während des Assistenzmodus oder innerhalb von fünf Sekunden nach dessen Deaktivierung passieren, zum ADS-Modus; spätere Unfälle werden dem manuellen Fahren zugeordnet. 38
Diese Angaben machen Huaweis Zählweise nachvollziehbarer. Die verfügbaren Berichte enthalten jedoch keine unabhängige Prüfung und nicht genügend Rohdaten, um den Vergleich selbst nachzurechnen. Die Faktoren sollten deshalb nicht als Beweis verstanden werden, dass Assistenzfahren einen Fahrer „5,75-mal sicherer“ macht. Auch ein Zähler für „potenziell vermiedene Kollisionen“ sagt nicht, wie viele dieser Situationen ohne Eingriff tatsächlich zu einem Unfall geführt hätten. 25
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Entscheidend bleibt: Qiankun ADS wird hier als Fahrerassistenzsystem beschrieben, nicht als autonomes Fahren ohne Verantwortung am Steuer. Huawei-Manager Jin Yuzhi hat den Unterschied so umrissen: Beim Assistenzfahren bleibe der Fahrer die letzte Sicherheitsinstanz; beim autonomen Fahren übernehme diese Rolle das System. 28 Wer das System nutzt, muss daher aufmerksam bleiben, Verkehr und System überwachen, Verkehrsregeln sowie die Einsatzgrenzen beachten und jederzeit bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen.
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Huawei zufolge überschritt Qiankun ADS bis zum 31. Oktober 2026 die Marke von 17,3 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus.
Huawei zufolge überschritt Qiankun ADS bis zum 31. Oktober 2026 die Marke von 17,3 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus. Der Live Zähler lag am 1. November bei mehr als 17,317 Milliarden Kilometern im Assistenzmodus, 48,372 Milliarden Gesamtkilometern mit ausgestatteten Fahrzeugen und über 6,918 Millionen gemeldeten vermiedenen potenzie...
Die Sicherheitsvergleiche beruhen auf von Huawei veröffentlichten Zahlen. Sie sind kein unabhängig geprüfter Nachweis dafür, dass das System Unfälle verhindert oder Fahrer sicherer macht.