Bank of America bekräftigt ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 16 Euro. Die Bank sieht Chancen durch die Nachfrage nach optischen Netzen und Switches, macht weiteres Wachstum aber von zusätzlicher Produktionskapa...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Ahead of Nokia’s third-quarter results on Thursday, October 22, 2026, why has Bank of America reiterated its buy rating and €16 price target. Article summary: Bank of America’s buy case is that strong AI-network demand can drive Nokia’s growth, but manufacturing capacity—not simply its order book—will determine how quickly that demand becomes revenue and profit. It reiterated . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Vor Nokias Quartalsbericht dreht sich die zentrale Frage nicht nur darum, wie groß die Nachfrage nach Technik für KI-Netze ist. Entscheidend ist auch, ob der Konzern genügend Produktionskapazität sichern kann, um Bestellungen auszuliefern und daraus Umsatz und Gewinn zu machen. Bank of America hält an ihrer Kaufempfehlung und dem Kursziel von 16 Euro fest. Dieses Kursziel entspreche einem möglichen Plus von rund 90 Prozent gegenüber dem Aktienkurs zum Zeitpunkt der Analyse. Eine mögliche Anhebung der Jahresprognose knüpft die Bank daran, dass Nokia zusätzliche Kapazitäten bekommt. 1
Der FactSet-Konsens rechnet mit 5,058 Milliarden Euro Umsatz im dritten Quartal. Im Vorjahresquartal waren es 4,7 Milliarden Euro – ein erwartetes Plus von rund 7,6 Prozent. Diese Umsatzschätzung beruht auf 23 Analystenprognosen. Beim bereinigten operativen Gewinn liegt der Konsens bei 462 Millionen Euro, nach 448 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Das entspräche einem Zuwachs von etwa 3,1 Prozent; hier flossen 21 Schätzungen ein. 18
Nokias eigene Prognose sieht gegenüber dem zweiten Quartal einen sequenziellen Umsatzanstieg von 3 bis 7 Prozent vor. Der vergleichbare operative Gewinn soll ungefähr auf dem Niveau des Vorquartals liegen. Als einen Faktor nennt die Zusammenfassung des Ausblicks die zeitliche Verteilung von Softwareumsätzen; wann genau diese Umsätze verbucht werden, lässt sich den verfügbaren Angaben nicht entnehmen. 20
Vor der Veröffentlichung erwartete Bank of America für das Quartal mehr als 2 Milliarden Euro an KI-bezogenen Aufträgen. Davon sollten mindestens 1,6 Milliarden Euro auf optische Netze und 400 Millionen Euro auf Switches entfallen. Das wäre weniger als die 2,8 Milliarden Euro an KI- und Cloud-Aufträgen, die Nokia im zweiten Quartal gemeldet hatte. Das Auftragsvolumen allein zeigt jedoch nicht, wie schnell Nokia die bestellte Technik herstellen und ausliefern kann. 1
Als mögliche zusätzliche Wachstumstreiber nennt die Bank weitere Switch-Geschäfte und Nokias Zusammenarbeit mit Nvidia im Bereich AI-RAN. AI-RAN steht für den Einsatz künstlicher Intelligenz im Funkzugangsnetz – jenem Teil eines Mobilfunknetzes, der Endgeräte mit dem Netz eines Anbieters verbindet. Beides sind potenzielle Wachstumsfelder, aber keine bezifferte Prognose für kurzfristige Umsätze. 2
Die positive Einschätzung der Bank hängt nicht allein von der Nachfrage ab: Nokia muss auch liefern können. Bank of America hält eine Anhebung des Jahresausblicks für möglich, falls der Konzern zusätzliche Produktionskapazität sichert. Berichte vor den Zahlen verweisen außerdem auf Einschränkungen bei der Versorgung mit optischer Netzwerktechnik und auf allgemeinere Risiken in der Lieferkette. 1
2
Ein Bericht vor den Ergebnissen schrieb Nokia-Chef Justin Hotard die Einschätzung zu, dass Lieferengpässe manche Kunden zu längerfristigen Bestellungen bewegten. Das kann auf anhaltendes Interesse hindeuten, unterstreicht aber zugleich das Risiko, dass knappe Lieferkapazitäten die Umsetzung von Aufträgen in Umsatz verzögern. 4
Das Kursziel stützt sich auf eine Bewertung der einzelnen Geschäftsbereiche. Bank of America setzt für die Bereiche optische Netze und IP-Netze das 30-Fache des für 2028 erwarteten EBIT an. Für Nokias übrige Geschäftsbereiche verwendet sie das 10-Fache des erwarteten EBIT für 2028. Der höhere Bewertungsmultiplikator für die Netzwerksparte spiegelt die Wachstumserwartungen der Bank wider – er ist eine Annahme, kein sicheres Ergebnis. 33
Die Bank beziffert das daraus abgeleitete Kurspotenzial auf rund 90 Prozent. Das ist ein Vergleich mit dem Aktienkurs zum Zeitpunkt ihrer Analyse und keine Zusage für die künftige Wertentwicklung. 1
Nokias veröffentlichte Spanne für den vergleichbaren operativen Gewinn im Gesamtjahr 2026 liegt bei 2,1 bis 2,6 Milliarden Euro. Die Änderung um 0,1 Milliarden Euro geht laut Unternehmen auf die Umgliederung aufgegebener Geschäftsbereiche zurück und ist technischer Natur; am operativen Ausblick habe sich nichts geändert. Das mögliche Szenario einer höheren Prognose bei Bank of America ist davon zu unterscheiden: Es hängt davon ab, ob Nokia zusätzliche Kapazitäten sichern kann. 13
Zum Vergleich: Im zweiten Quartal übertraf Nokia laut einem Bericht die Erwartungen beim bereinigten Gewinn je Aktie, blieb beim Umsatz aber leicht darunter. 43 Ein Bericht vom 13. Oktober bezifferte das Plus der Aktie seit Jahresbeginn zu diesem Zeitpunkt auf 52 Prozent. Das ist eine Momentaufnahme von damals, keine aktuelle Renditeangabe. An früheren Berichtstagen bewegte sich die Aktie in beide Richtungen: FactSet weist für den Tag der Q2-Zahlen ein Minus von 5,1 Prozent und für den Tag der Q1-Zahlen ein Plus von 6,3 Prozent aus.
4
18
Nokia will den Bericht zum dritten Quartal und zum Zeitraum Januar bis September 2026 am 22. Oktober gegen 8 Uhr finnischer Zeit (EEST) veröffentlichen. Der Analysten-Webcast ist für denselben Tag um 15 Uhr EEST angesetzt. 11
12
Für Anleger bleibt damit die Umsetzungsfrage im Mittelpunkt: Kann Nokia seine Lieferkapazität schnell genug ausbauen, um die Nachfrage nach KI-bezogener Netzwerktechnik in tatsächlich ausgelieferte Produkte und Geschäft zu verwandeln? Das Kursziel von 16 Euro und die Aussicht auf eine mögliche Anhebung des Jahresausblicks hängen wesentlich davon ab. Die Auftragszahlen allein beantworten die Kapazitätsfrage nicht.
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Bank of America bekräftigt ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 16 Euro. Die Bank sieht Chancen durch die Nachfrage nach optischen Netzen und Switches, macht weiteres Wachstum aber von zusätzlicher Produktionskapa...
Bank of America bekräftigt ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 16 Euro. Die Bank sieht Chancen durch die Nachfrage nach optischen Netzen und Switches, macht weiteres Wachstum aber von zusätzlicher Produktionskapa... FactSets Konsens erwartet für das dritte Quartal 5,058 Milliarden Euro Umsatz, gegenüber 4,7 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.
Nokia will die Quartalszahlen am 22. Oktober 2026 gegen 8 Uhr finnischer Zeit veröffentlichen.
Bank of America bekräftigt ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 16 Euro. Die Bank sieht Chancen durch die Nachfrage nach optischen Netzen und Switches, macht weiteres Wachstum aber von zusätzlicher Produktionskapa...
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Vor Nokias Quartalsbericht dreht sich die zentrale Frage nicht nur darum, wie groß die Nachfrage nach Technik für KI-Netze ist. Entscheidend ist auch, ob der Konzern genügend Produktionskapazität sichern kann, um Bestellungen auszuliefern und daraus Umsatz und Gewinn zu machen. Bank of America hält an ihrer Kaufempfehlung und dem Kursziel von 16 Euro fest. Dieses Kursziel entspreche einem möglichen Plus von rund 90 Prozent gegenüber dem Aktienkurs zum Zeitpunkt der Analyse. Eine mögliche Anhebung der Jahresprognose knüpft die Bank daran, dass Nokia zusätzliche Kapazitäten bekommt. 1
Der FactSet-Konsens rechnet mit 5,058 Milliarden Euro Umsatz im dritten Quartal. Im Vorjahresquartal waren es 4,7 Milliarden Euro – ein erwartetes Plus von rund 7,6 Prozent. Diese Umsatzschätzung beruht auf 23 Analystenprognosen. Beim bereinigten operativen Gewinn liegt der Konsens bei 462 Millionen Euro, nach 448 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Das entspräche einem Zuwachs von etwa 3,1 Prozent; hier flossen 21 Schätzungen ein. 18
Nokias eigene Prognose sieht gegenüber dem zweiten Quartal einen sequenziellen Umsatzanstieg von 3 bis 7 Prozent vor. Der vergleichbare operative Gewinn soll ungefähr auf dem Niveau des Vorquartals liegen. Als einen Faktor nennt die Zusammenfassung des Ausblicks die zeitliche Verteilung von Softwareumsätzen; wann genau diese Umsätze verbucht werden, lässt sich den verfügbaren Angaben nicht entnehmen. 20
Vor der Veröffentlichung erwartete Bank of America für das Quartal mehr als 2 Milliarden Euro an KI-bezogenen Aufträgen. Davon sollten mindestens 1,6 Milliarden Euro auf optische Netze und 400 Millionen Euro auf Switches entfallen. Das wäre weniger als die 2,8 Milliarden Euro an KI- und Cloud-Aufträgen, die Nokia im zweiten Quartal gemeldet hatte. Das Auftragsvolumen allein zeigt jedoch nicht, wie schnell Nokia die bestellte Technik herstellen und ausliefern kann. 1
Als mögliche zusätzliche Wachstumstreiber nennt die Bank weitere Switch-Geschäfte und Nokias Zusammenarbeit mit Nvidia im Bereich AI-RAN. AI-RAN steht für den Einsatz künstlicher Intelligenz im Funkzugangsnetz – jenem Teil eines Mobilfunknetzes, der Endgeräte mit dem Netz eines Anbieters verbindet. Beides sind potenzielle Wachstumsfelder, aber keine bezifferte Prognose für kurzfristige Umsätze. 2
Die positive Einschätzung der Bank hängt nicht allein von der Nachfrage ab: Nokia muss auch liefern können. Bank of America hält eine Anhebung des Jahresausblicks für möglich, falls der Konzern zusätzliche Produktionskapazität sichert. Berichte vor den Zahlen verweisen außerdem auf Einschränkungen bei der Versorgung mit optischer Netzwerktechnik und auf allgemeinere Risiken in der Lieferkette. 1
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Ein Bericht vor den Ergebnissen schrieb Nokia-Chef Justin Hotard die Einschätzung zu, dass Lieferengpässe manche Kunden zu längerfristigen Bestellungen bewegten. Das kann auf anhaltendes Interesse hindeuten, unterstreicht aber zugleich das Risiko, dass knappe Lieferkapazitäten die Umsetzung von Aufträgen in Umsatz verzögern. 4
Das Kursziel stützt sich auf eine Bewertung der einzelnen Geschäftsbereiche. Bank of America setzt für die Bereiche optische Netze und IP-Netze das 30-Fache des für 2028 erwarteten EBIT an. Für Nokias übrige Geschäftsbereiche verwendet sie das 10-Fache des erwarteten EBIT für 2028. Der höhere Bewertungsmultiplikator für die Netzwerksparte spiegelt die Wachstumserwartungen der Bank wider – er ist eine Annahme, kein sicheres Ergebnis. 33
Die Bank beziffert das daraus abgeleitete Kurspotenzial auf rund 90 Prozent. Das ist ein Vergleich mit dem Aktienkurs zum Zeitpunkt ihrer Analyse und keine Zusage für die künftige Wertentwicklung. 1
Nokias veröffentlichte Spanne für den vergleichbaren operativen Gewinn im Gesamtjahr 2026 liegt bei 2,1 bis 2,6 Milliarden Euro. Die Änderung um 0,1 Milliarden Euro geht laut Unternehmen auf die Umgliederung aufgegebener Geschäftsbereiche zurück und ist technischer Natur; am operativen Ausblick habe sich nichts geändert. Das mögliche Szenario einer höheren Prognose bei Bank of America ist davon zu unterscheiden: Es hängt davon ab, ob Nokia zusätzliche Kapazitäten sichern kann. 13
Zum Vergleich: Im zweiten Quartal übertraf Nokia laut einem Bericht die Erwartungen beim bereinigten Gewinn je Aktie, blieb beim Umsatz aber leicht darunter. 43 Ein Bericht vom 13. Oktober bezifferte das Plus der Aktie seit Jahresbeginn zu diesem Zeitpunkt auf 52 Prozent. Das ist eine Momentaufnahme von damals, keine aktuelle Renditeangabe. An früheren Berichtstagen bewegte sich die Aktie in beide Richtungen: FactSet weist für den Tag der Q2-Zahlen ein Minus von 5,1 Prozent und für den Tag der Q1-Zahlen ein Plus von 6,3 Prozent aus.
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Nokia will den Bericht zum dritten Quartal und zum Zeitraum Januar bis September 2026 am 22. Oktober gegen 8 Uhr finnischer Zeit (EEST) veröffentlichen. Der Analysten-Webcast ist für denselben Tag um 15 Uhr EEST angesetzt. 11
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Für Anleger bleibt damit die Umsetzungsfrage im Mittelpunkt: Kann Nokia seine Lieferkapazität schnell genug ausbauen, um die Nachfrage nach KI-bezogener Netzwerktechnik in tatsächlich ausgelieferte Produkte und Geschäft zu verwandeln? Das Kursziel von 16 Euro und die Aussicht auf eine mögliche Anhebung des Jahresausblicks hängen wesentlich davon ab. Die Auftragszahlen allein beantworten die Kapazitätsfrage nicht.
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Bank of America bekräftigt ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 16 Euro. Die Bank sieht Chancen durch die Nachfrage nach optischen Netzen und Switches, macht weiteres Wachstum aber von zusätzlicher Produktionskapa... FactSets Konsens erwartet für das dritte Quartal 5,058 Milliarden Euro Umsatz, gegenüber 4,7 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.
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