Die digitale Wirtschaft Südostasiens soll 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US Dollar erreichen – 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Onlinehandel ist mit prognostizierten 226 Milliarden US Dollar GMV der größte ausgewiesene Bereich.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: According to the e-Conomy SEA report released on October 21, 2026, by Google, Temasek and Bain & Company, what are the projected size and ye. Article summary: South-east Asia’s digital economy is projected to reach US$368 billion in gross merchandise value (GMV) in 2026, up 17% year on year, according to the report released on October 21 by Google, Temasek and Bain & Company. . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Der Bericht e-Conomy SEA 2026 von Google, Temasek und Bain & Company erwartet, dass Südostasiens digitale Wirtschaft 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US-Dollar erreicht. Das wäre ein Anstieg um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch für 2035 zeichnet der Bericht einen deutlichen Zuwachs: Dann soll das GMV bei rund 1,1 Billionen US-Dollar liegen. 15
4
GMV bezeichnet den Gesamtwert der Waren und Dienstleistungen, die über digitale Plattformen verkauft werden. Es ist also nicht gleichbedeutend mit dem Umsatz, den die Plattformen selbst erzielen. 6
Für 2026 nennt eine Zusammenfassung des Berichts folgende Branchenprognosen: 2
| Bereich | Prognostizierter Wert | Wachstum gegenüber dem Vorjahr |
|---|---|---|
| E-Commerce | 226 Milliarden US-Dollar GMV | 18 Prozent |
| Online-Reisen | 59 Milliarden US-Dollar GMV | 10 Prozent |
| Online-Medien | 44 Milliarden US-Dollar Umsatz | 22 Prozent |
| Mobilität und Essenslieferdienste | 40 Milliarden US-Dollar | 15 Prozent |
Die Kennzahlen sind nicht überall direkt vergleichbar: Für Online-Medien wird Umsatz ausgewiesen, für E-Commerce und Online-Reisen dagegen GMV. Verifizierte Ausgangswerte für 2025 liegen in den verfügbaren Zusammenfassungen nicht vor. Die Wachstumsraten lassen sich daher nicht nutzen, um genaue Vorjahreswerte abzuleiten.
Die Prognose weist für alle vier Bereiche Zuwächse aus. Zu den detaillierten möglichen Wachstumstreibern – etwa bestimmten KI-Funktionen beim Einkaufen oder Veränderungen im Reiseangebot – reichen die hier verfügbaren Quellen jedoch nicht aus, um sie als gesicherte Berichtsergebnisse darzustellen.
Der Bericht schätzt, dass 243 Millionen Menschen in Südostasien generative KI nutzen. Das entspricht etwa 58 Prozent der Erwerbsbevölkerung. Laut Googles Zusammenfassung verbreitet sich die Nutzung viermal schneller als einst das Internet. Diese Angabe beschreibt das Tempo der Verbreitung, nicht wie intensiv einzelne Menschen KI verwenden. 3
7
Für die Nutzungsintensität führt der Bericht außerdem eine Messung in Tokens ein. Tokens sind Einheiten, die ein KI-Modell verarbeitet, wenn es eine Eingabe liest und eine Antwort erzeugt. In den sechs größten Märkten der Region liegt die durchschnittliche Nutzung demnach bei etwa fünf Millionen Tokens pro Person; für die USA werden 60 Millionen genannt. 17
Verbraucherinnen und Verbraucher verursachen laut einer weiteren Zusammenfassung rund 60 Prozent der regionalen Token-Nutzung, vor allem für alltägliche Aufgaben bei der Arbeit und beim Lernen. 26 Nutzerzahlen und Token-Mengen beschreiben dabei Verschiedenes: Die erste Zahl zeigt, wie weit KI verbreitet ist, die zweite gibt Aufschluss über die Nutzungsaktivität. Eine belastbare Vergleichszahl für Europa und die vollständige Liste der sechs Märkte liegen in den verfügbaren Quellen nicht vor.
Laut einem Bericht der Business Times flossen im ersten Halbjahr 2026 21 Milliarden US-Dollar an Finanzierungen nach Südostasien. Der Anstieg sei auf zwei große Rechenzentrumsdeals zurückzuführen: einen Deal über 11 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit ST Telemedia Global Data Centres und einen über fünf Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit DayOne. 20
Als Vergleich nennt derselbe Bericht 11 Milliarden US-Dollar für das gesamte Jahr 2025. Weil hier ein Halbjahr einem Gesamtjahr gegenübersteht, ist das kein direkter Vorjahresvergleich. Aus den verfügbaren Angaben geht außerdem nicht hervor, welcher Anteil der Mittel in KI-Anwendungen floss oder wie sich die Finanzierung insgesamt auf Rechenzentren und digitale Unternehmen verteilte. 20
Die zentrale Prognose ist klar: Südostasiens digitale Wirtschaft soll weiter wachsen, und die ausgewiesenen Branchen legen laut Bericht ebenfalls zu. Generative KI ist nach der Schätzung bereits weit verbreitet. Wie intensiv sie genutzt wird, ist jedoch eine andere Frage – und die Finanzierungssumme für das erste Halbjahr lässt sich nicht ohne Weiteres mit dem Gesamtjahr 2025 vergleichen.
Einige häufig nachgefragte Details lassen sich mit den hier verfügbaren Quellen nicht zuverlässig beantworten: darunter eine eigene Prognose für Singapur, die vollständige Liste der zehn untersuchten Märkte und detaillierte Erklärungen für das Wachstum einzelner Branchen. Die genannten Werte sind daher als Schätzungen und Prognosen zu verstehen, nicht als geprüfte Ergebnisse.
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Die digitale Wirtschaft Südostasiens soll 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US Dollar erreichen – 17 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die digitale Wirtschaft Südostasiens soll 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US Dollar erreichen – 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Onlinehandel ist mit prognostizierten 226 Milliarden US Dollar GMV der größte ausgewiesene Bereich.
Die digitale Wirtschaft Südostasiens soll 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US Dollar erreichen – 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Onlinehandel ist mit prognostizierten 226 Milliarden US Dollar GMV der größte ausgewiesene Bereich.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: According to the e-Conomy SEA report released on October 21, 2026, by Google, Temasek and Bain & Company, what are the projected size and ye. Article summary: South-east Asia’s digital economy is projected to reach US$368 billion in gross merchandise value (GMV) in 2026, up 17% year on year, according to the report released on October 21 by Google, Temasek and Bain & Company. . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Der Bericht e-Conomy SEA 2026 von Google, Temasek und Bain & Company erwartet, dass Südostasiens digitale Wirtschaft 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US-Dollar erreicht. Das wäre ein Anstieg um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch für 2035 zeichnet der Bericht einen deutlichen Zuwachs: Dann soll das GMV bei rund 1,1 Billionen US-Dollar liegen. 15
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GMV bezeichnet den Gesamtwert der Waren und Dienstleistungen, die über digitale Plattformen verkauft werden. Es ist also nicht gleichbedeutend mit dem Umsatz, den die Plattformen selbst erzielen. 6
Für 2026 nennt eine Zusammenfassung des Berichts folgende Branchenprognosen: 2
| Bereich | Prognostizierter Wert | Wachstum gegenüber dem Vorjahr |
|---|---|---|
| E-Commerce | 226 Milliarden US-Dollar GMV | 18 Prozent |
| Online-Reisen | 59 Milliarden US-Dollar GMV | 10 Prozent |
| Online-Medien | 44 Milliarden US-Dollar Umsatz | 22 Prozent |
| Mobilität und Essenslieferdienste | 40 Milliarden US-Dollar | 15 Prozent |
Die Kennzahlen sind nicht überall direkt vergleichbar: Für Online-Medien wird Umsatz ausgewiesen, für E-Commerce und Online-Reisen dagegen GMV. Verifizierte Ausgangswerte für 2025 liegen in den verfügbaren Zusammenfassungen nicht vor. Die Wachstumsraten lassen sich daher nicht nutzen, um genaue Vorjahreswerte abzuleiten.
Die Prognose weist für alle vier Bereiche Zuwächse aus. Zu den detaillierten möglichen Wachstumstreibern – etwa bestimmten KI-Funktionen beim Einkaufen oder Veränderungen im Reiseangebot – reichen die hier verfügbaren Quellen jedoch nicht aus, um sie als gesicherte Berichtsergebnisse darzustellen.
Der Bericht schätzt, dass 243 Millionen Menschen in Südostasien generative KI nutzen. Das entspricht etwa 58 Prozent der Erwerbsbevölkerung. Laut Googles Zusammenfassung verbreitet sich die Nutzung viermal schneller als einst das Internet. Diese Angabe beschreibt das Tempo der Verbreitung, nicht wie intensiv einzelne Menschen KI verwenden. 3
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Für die Nutzungsintensität führt der Bericht außerdem eine Messung in Tokens ein. Tokens sind Einheiten, die ein KI-Modell verarbeitet, wenn es eine Eingabe liest und eine Antwort erzeugt. In den sechs größten Märkten der Region liegt die durchschnittliche Nutzung demnach bei etwa fünf Millionen Tokens pro Person; für die USA werden 60 Millionen genannt. 17
Verbraucherinnen und Verbraucher verursachen laut einer weiteren Zusammenfassung rund 60 Prozent der regionalen Token-Nutzung, vor allem für alltägliche Aufgaben bei der Arbeit und beim Lernen. 26 Nutzerzahlen und Token-Mengen beschreiben dabei Verschiedenes: Die erste Zahl zeigt, wie weit KI verbreitet ist, die zweite gibt Aufschluss über die Nutzungsaktivität. Eine belastbare Vergleichszahl für Europa und die vollständige Liste der sechs Märkte liegen in den verfügbaren Quellen nicht vor.
Laut einem Bericht der Business Times flossen im ersten Halbjahr 2026 21 Milliarden US-Dollar an Finanzierungen nach Südostasien. Der Anstieg sei auf zwei große Rechenzentrumsdeals zurückzuführen: einen Deal über 11 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit ST Telemedia Global Data Centres und einen über fünf Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit DayOne. 20
Als Vergleich nennt derselbe Bericht 11 Milliarden US-Dollar für das gesamte Jahr 2025. Weil hier ein Halbjahr einem Gesamtjahr gegenübersteht, ist das kein direkter Vorjahresvergleich. Aus den verfügbaren Angaben geht außerdem nicht hervor, welcher Anteil der Mittel in KI-Anwendungen floss oder wie sich die Finanzierung insgesamt auf Rechenzentren und digitale Unternehmen verteilte. 20
Die zentrale Prognose ist klar: Südostasiens digitale Wirtschaft soll weiter wachsen, und die ausgewiesenen Branchen legen laut Bericht ebenfalls zu. Generative KI ist nach der Schätzung bereits weit verbreitet. Wie intensiv sie genutzt wird, ist jedoch eine andere Frage – und die Finanzierungssumme für das erste Halbjahr lässt sich nicht ohne Weiteres mit dem Gesamtjahr 2025 vergleichen.
Einige häufig nachgefragte Details lassen sich mit den hier verfügbaren Quellen nicht zuverlässig beantworten: darunter eine eigene Prognose für Singapur, die vollständige Liste der zehn untersuchten Märkte und detaillierte Erklärungen für das Wachstum einzelner Branchen. Die genannten Werte sind daher als Schätzungen und Prognosen zu verstehen, nicht als geprüfte Ergebnisse.
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Die digitale Wirtschaft Südostasiens soll 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US Dollar erreichen – 17 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die digitale Wirtschaft Südostasiens soll 2026 ein Bruttotransaktionsvolumen (GMV) von 368 Milliarden US Dollar erreichen – 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Onlinehandel ist mit prognostizierten 226 Milliarden US Dollar GMV der größte ausgewiesene Bereich.