GPT 6 Astra war das einzige von vier getesteten Modellen, das den 134,7 Meter langen Parcours beendete: im zweiten Versuch nach 5 Minuten und 22 Sekunden.[14][34] Für die erfolgreiche Fahrt verzeichnet DrivingBench 6,6 Millionen Tokens und 7,74 US Dollar Modellkosten. Der Versuch fand bei Schritttempo auf einem leer...
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 SolBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: According to the DrivingBench report, how did OpenAI’s GPT-6View Astra become the first commercial large language model to steer a real car. Article summary: DrivingBench’s result was a narrow but notable proof of concept: OpenAI’s GPT-6 Astra—not “GPT-6View Astra” in the available sources—was the only tested model to complete a real-car cone course, succeeding on its second . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Ein echtes Auto, ein Parcours aus Pylonen – und eine KI, die Fahrbefehle gibt: Bei DrivingBench kam OpenAIs GPT-6 Astra als einziges von vier getesteten Modellen ins Ziel. Der korrekte Modellname in den veröffentlichten Ergebnissen lautet GPT-6 Astra, nicht „GPT-6View Astra“. Entscheidend ist aber, unter welchen Bedingungen die Fahrt gelang.14
15
5
Tobias Gessler, Simon Mahns und Aditya Ramabadran entwickelten DrivingBench, um allgemeine KI-Modelle an einer Fahr Aufgabe mit einem realen Auto statt nur in einer Simulation zu testen. Ein Toyota Corolla war dafür über Comma-4-Hardware und eine auf openpilot aufbauende Steuerungssoftware verbunden. Jedes Modell durfte in derselben fortlaufenden Unterhaltung bis zu drei Versuche unternehmen und so Rückmeldungen aus früheren Fahrten nutzen.11
36
Die Modelle sahen den Parcours über zwei Kameras und steuerten das Auto Befehl für Befehl: observe lieferte Bilder und Fahrzeugdaten, set_motion gab Lenkung und Geschwindigkeit vor, stop_now hielt das Auto an. Gefahren wurde auf einem leeren Parkplatz bei Schritttempo. Ein Mensch saß am Steuer, um bei Bedarf zu bremsen. Aufzeichnungen und Befehlsprotokolle sind veröffentlicht.5
11
Astra erreichte zunächst 49 % der Strecke. Nachdem die Forschenden das Modell aufgefordert hatten, über seine Fehler nachzudenken, bewältigte es im zweiten Versuch alle 134,7 Meter in 5 Minuten und 22 Sekunden.15
34 Daraus ergibt sich einschließlich der Stopps eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 1,5 km/h. Das ist kein Beleg dafür, dass die Geschwindigkeit zu jedem Zeitpunkt unter diesem Wert lag.
34
Die anderen Modelle kamen nicht ans Ziel: Claude Fable 5.1 erreichte bestenfalls 45 %, Grok 4.6 und GPT-5.6 Sol deutlich weniger. Für mehrere Versuche war bereits die erste Kurve ein Problem.4
40 Astras Erfolg ist damit ein erster Abschluss innerhalb dieses veröffentlichten Vergleichs – kein Vergleich aller verfügbaren Modelle oder Fahrsituationen.
11
14
Das Protokoll des erfolgreichen Versuchs weist 6,6 Millionen Tokens und 7,74 US-Dollar für die Modellnutzung aus. Auf eine Meile hochgerechnet entspricht das rund 92,47 US-Dollar. Es ist eine Rechnung auf Basis dieser einen kurzen Fahrt, kein gemessener Preis für längere Strecken; Auto, Technik und menschliche Aufsicht sind darin nicht enthalten.34
11
Eine andere Zusammenstellung nennt rund 9,75 US-Dollar für Astras beide Versuche zusammen. Das widerspricht den 7,74 US-Dollar für den erfolgreichen zweiten Versuch nicht: Die Zahlen beziehen sich auf unterschiedliche Umfänge.8
34
Das Fazit: Ein allgemeines KI-Modell konnte nach einem Fehlversuch Kameraansichten in Fahrbefehle übersetzen und damit eine begrenzte Aufgabe in der physischen Welt lösen.36
15 Ob es im Verkehr zuverlässig reagiert, ohne menschliches Brems-Backup mit Notfällen umgeht oder längere Fahrten wirtschaftlich bewältigt, hat DrivingBench nicht gezeigt.
5
11
34
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
GPT 6 Astra war das einzige von vier getesteten Modellen, das den 134,7 Meter langen Parcours beendete: im zweiten Versuch nach 5 Minuten und 22 Sekunden.[14][34]
GPT 6 Astra war das einzige von vier getesteten Modellen, das den 134,7 Meter langen Parcours beendete: im zweiten Versuch nach 5 Minuten und 22 Sekunden.[14][34] Für die erfolgreiche Fahrt verzeichnet DrivingBench 6,6 Millionen Tokens und 7,74 US Dollar Modellkosten.
Der Versuch fand bei Schritttempo auf einem leeren Parkplatz statt. Ein Mensch saß am Steuer und konnte jederzeit bremsen – ein Nachweis für sicheres autonomes Fahren im Straßenverkehr ist das nicht.[5][11]