89 Prozent der Berufstätigen in Singapur nutzen KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten positive Auswirkungen auf ihre Karrierechancen, und 59 Prozent fühlen sich sicher, ihre Fähigkeiten aktuell zu halten.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: According to Robert Walters’ report “The Jobs of Tomorrow: How AI is Reshaping Work Across Asia,” how does Singapore’s 89% workplace AI adop. Article summary: Singapore’s figures show that widespread AI use does not necessarily translate into confidence about careers: 89% use AI at work, but only 67% expect a positive impact on career opportunities—a 22-percentage-point gap. [. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
KI gehört für viele Berufstätige in Singapur bereits zum Arbeitsalltag. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass sie der Entwicklung auch mit Zuversicht begegnen: Laut Zahlen von Robert Walters nutzen 89 Prozent KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten, dass sich dadurch ihre Karrierechancen verbessern, und 59 Prozent sind sicher, ihre Fähigkeiten aktuell halten zu können. 2
Zwischen der KI-Nutzung im Job und der Hoffnung auf bessere Karrierechancen liegen 22 Prozentpunkte. Bis zum Anteil jener, die sich beim Aktualisieren ihrer Fähigkeiten sicher fühlen, beträgt der Abstand sogar 30 Punkte. Die Werte messen unterschiedliche Dinge: den Einsatz von KI, die Erwartungen an die eigene Karriere und das Vertrauen, mit veränderten Anforderungen Schritt halten zu können.
Auch im Vergleich mit Hongkong fällt die Zuversicht ähnlich verhalten aus. Dort erwarten 66 Prozent positive Auswirkungen auf ihre Karriere, gegenüber 67 Prozent in Singapur. 5 Der Bericht von Robert Walters umfasst außerdem Märkte wie Festlandchina, Vietnam und Japan; die verfügbaren Angaben enthalten für diese Märkte jedoch keine vergleichbaren Werte zur Karrierezuversicht.
3
Die Befragten beschäftigen sich nicht nur mit möglichen Karrierechancen. 48 Prozent der Berufstätigen in Singapur sorgen sich, dass Automatisierung zum Verlust von Arbeitsplätzen führen könnte. 42 Prozent befürchten Voreingenommenheit oder unfaire Behandlung bei KI-gestützten Entscheidungen. 41 Prozent machen sich Gedanken, dass ihre Fähigkeiten veralten könnten. 4
Dahinter stehen drei unterschiedliche Fragen: Wie verändern sich Arbeitsplätze – oder fallen sie weg? Werden Entscheidungen mit KI fair getroffen? Und wie können Beschäftigte beruflich anschlussfähig bleiben, wenn sich die Anforderungen verändern?
Die Salary Survey von Robert Walters nennt kritisches Denken und Faktenprüfung, Datenanalyse sowie Anpassungsfähigkeit als wichtige Kompetenzen in einer Arbeitswelt mit KI. 33 Sie helfen dabei, Informationen zu prüfen, Daten einzuordnen und sich auf veränderte Aufgaben und Werkzeuge einzustellen.
Zugleich erwarten laut der Umfrage 78 Prozent der Unternehmen, dass wegen der Fortschritte bei KI bis zu die Hälfte ihrer Belegschaft weiterqualifiziert werden muss. 33 Das unterstreicht, wie wichtig Weiterbildung für den Umgang mit dem Wandel ist. Die verfügbaren Quellen nennen die gefragten Kompetenzen und den Weiterbildungsbedarf; eine konkrete, gesonderte Empfehlung von Kirsty Poltock, der Landeschefin von Robert Walters Singapur, zu diesen Umfrageergebnissen ist darin jedoch nicht belegt.
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89 Prozent der Berufstätigen in Singapur nutzen KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten positive Auswirkungen auf ihre Karrierechancen, und 59 Prozent fühlen sich sicher, ihre Fähigkeiten aktuell zu halten.
89 Prozent der Berufstätigen in Singapur nutzen KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten positive Auswirkungen auf ihre Karrierechancen, und 59 Prozent fühlen sich sicher, ihre Fähigkeiten aktuell zu halten. Zu den Sorgen zählen der mögliche Wegfall von Stellen durch Automatisierung (48 Prozent), Benachteiligung durch KI Entscheidungen (42 Prozent) und veraltende Fähigkeiten (41 Prozent).
Robert Walters nennt kritisches Denken und Faktenprüfung, Datenanalyse sowie Anpassungsfähigkeit als wichtige Kompetenzen.
89 Prozent der Berufstätigen in Singapur nutzen KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten positive Auswirkungen auf ihre Karrierechancen, und 59 Prozent fühlen sich sicher, ihre Fähigkeiten aktuell zu halten.
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KI gehört für viele Berufstätige in Singapur bereits zum Arbeitsalltag. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass sie der Entwicklung auch mit Zuversicht begegnen: Laut Zahlen von Robert Walters nutzen 89 Prozent KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten, dass sich dadurch ihre Karrierechancen verbessern, und 59 Prozent sind sicher, ihre Fähigkeiten aktuell halten zu können. 2
Zwischen der KI-Nutzung im Job und der Hoffnung auf bessere Karrierechancen liegen 22 Prozentpunkte. Bis zum Anteil jener, die sich beim Aktualisieren ihrer Fähigkeiten sicher fühlen, beträgt der Abstand sogar 30 Punkte. Die Werte messen unterschiedliche Dinge: den Einsatz von KI, die Erwartungen an die eigene Karriere und das Vertrauen, mit veränderten Anforderungen Schritt halten zu können.
Auch im Vergleich mit Hongkong fällt die Zuversicht ähnlich verhalten aus. Dort erwarten 66 Prozent positive Auswirkungen auf ihre Karriere, gegenüber 67 Prozent in Singapur. 5 Der Bericht von Robert Walters umfasst außerdem Märkte wie Festlandchina, Vietnam und Japan; die verfügbaren Angaben enthalten für diese Märkte jedoch keine vergleichbaren Werte zur Karrierezuversicht.
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Die Befragten beschäftigen sich nicht nur mit möglichen Karrierechancen. 48 Prozent der Berufstätigen in Singapur sorgen sich, dass Automatisierung zum Verlust von Arbeitsplätzen führen könnte. 42 Prozent befürchten Voreingenommenheit oder unfaire Behandlung bei KI-gestützten Entscheidungen. 41 Prozent machen sich Gedanken, dass ihre Fähigkeiten veralten könnten. 4
Dahinter stehen drei unterschiedliche Fragen: Wie verändern sich Arbeitsplätze – oder fallen sie weg? Werden Entscheidungen mit KI fair getroffen? Und wie können Beschäftigte beruflich anschlussfähig bleiben, wenn sich die Anforderungen verändern?
Die Salary Survey von Robert Walters nennt kritisches Denken und Faktenprüfung, Datenanalyse sowie Anpassungsfähigkeit als wichtige Kompetenzen in einer Arbeitswelt mit KI. 33 Sie helfen dabei, Informationen zu prüfen, Daten einzuordnen und sich auf veränderte Aufgaben und Werkzeuge einzustellen.
Zugleich erwarten laut der Umfrage 78 Prozent der Unternehmen, dass wegen der Fortschritte bei KI bis zu die Hälfte ihrer Belegschaft weiterqualifiziert werden muss. 33 Das unterstreicht, wie wichtig Weiterbildung für den Umgang mit dem Wandel ist. Die verfügbaren Quellen nennen die gefragten Kompetenzen und den Weiterbildungsbedarf; eine konkrete, gesonderte Empfehlung von Kirsty Poltock, der Landeschefin von Robert Walters Singapur, zu diesen Umfrageergebnissen ist darin jedoch nicht belegt.
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89 Prozent der Berufstätigen in Singapur nutzen KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten positive Auswirkungen auf ihre Karrierechancen, und 59 Prozent fühlen sich sicher, ihre Fähigkeiten aktuell zu halten.
89 Prozent der Berufstätigen in Singapur nutzen KI bei der Arbeit. Nur 67 Prozent erwarten positive Auswirkungen auf ihre Karrierechancen, und 59 Prozent fühlen sich sicher, ihre Fähigkeiten aktuell zu halten. Zu den Sorgen zählen der mögliche Wegfall von Stellen durch Automatisierung (48 Prozent), Benachteiligung durch KI Entscheidungen (42 Prozent) und veraltende Fähigkeiten (41 Prozent).
Robert Walters nennt kritisches Denken und Faktenprüfung, Datenanalyse sowie Anpassungsfähigkeit als wichtige Kompetenzen.