54 % der befragten Unternehmen haben wegen der KI Einführung Stellen in neue Märkte verlagert; zugleich verstärkten 47 % ihre Einstellungen vor Ort. 46 % erschlossen neue Märkte gezielt, um KI Fachkräfte zu finden.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: According to Remote’s report, how are AI adoption and talent shortages reshaping hiring and overseas expansion among Singaporean firms, incl. Article summary: Remote’s report points to a dual-track hiring strategy: Singaporean firms are looking overseas for AI skills and scarce talent while also increasing local hiring. The findings suggest strong demand for cross-border recru. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Unternehmen in Singapur suchen wegen der zunehmenden Bedeutung von KI verstärkt über die Landesgrenzen hinaus nach Fachkräften. Zugleich bauen sie ihre Einstellungen im Inland aus. Die Umfrage des Personalplattform-Anbieters Remote deutet damit auf eine Doppelstrategie hin: internationale Rekrutierung soll helfen, gefragte Kompetenzen und zusätzliche Talente zu finden, ersetzt aber nicht die Suche vor Ort.2
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54 % der befragten Unternehmen in Singapur gaben an, wegen der Einführung von KI Stellen in neue Märkte verlagert zu haben. 46 % erschlossen neue Märkte ausdrücklich, um Beschäftigte mit KI-Kompetenzen zu gewinnen.4
Auch abseits speziell auf KI ausgerichteter Stellen weiteten Firmen ihre Suche aus: 39 % suchten international nach Talenten. 33 % expandierten ins Ausland, um lokalen Fachkräfteengpässen zu begegnen.4
Das bedeutet jedoch nicht, dass internationale Einstellungen die Rekrutierung im Inland verdrängen. 47 % der Befragten verstärkten ihre lokalen Einstellungsbemühungen. Weltweit waren es 43 % – ein Unterschied von vier Prozentpunkten.4
Die Personalengpässe haben laut Umfrage spürbare Folgen: 50 % der Befragten in Singapur sagten, dass sie deshalb in den vorangegangenen zwölf Monaten wichtige Geschäftsziele verfehlt hätten. Weltweit lag der Anteil bei 72 %, also 22 Prozentpunkte höher. Dennoch war auch in Singapur die Hälfte der Befragten betroffen.7
Gleichzeitig fällt die Suche nach passenden Beschäftigten im Inland wie international schwerer. 80 % berichteten, dass es schwieriger geworden sei, lokale Fachkräfte zu finden; 79 % sagten dasselbe über die Suche nach internationalen Talenten.7 Der Blick über die Landesgrenzen hinaus ist also Teil der Antwort auf den Engpass, aber keine einfache Lösung.
Eine zentrale Schwierigkeit sind Vorschriften: 82 % der Befragten nannten unklare oder widersprüchliche lokale Regelungen als Herausforderung bei grenzüberschreitenden Einstellungen.7
Das Interesse daran ist dennoch groß. 89 % würden nach eigenen Angaben mehr international einstellen, wenn dies genauso einfach wäre und dieselben Risiken mit sich brächte wie eine Einstellung im Inland. Weltweit lag dieser Wert bei 79 % – zehn Prozentpunkte darunter.7 Die Zahl zeigt eine hohe erklärte Bereitschaft, lässt aber nicht erkennen, wie viele zusätzliche Einstellungen tatsächlich zustande kämen, wenn sich die Bedingungen änderten.
Insgesamt verfolgen Unternehmen in Singapur laut Umfrage beide Wege parallel: Sie suchen im Inland und international nach Beschäftigten. KI-bezogener Bedarf und lokale Fachkräfteengpässe treiben die internationale Suche an; Schwierigkeiten bei der Talentsuche und regulatorische Unsicherheit setzen ihr zugleich Grenzen.2
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Studio Global AI
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54 % der befragten Unternehmen haben wegen der KI Einführung Stellen in neue Märkte verlagert; zugleich verstärkten 47 % ihre Einstellungen vor Ort.
54 % der befragten Unternehmen haben wegen der KI Einführung Stellen in neue Märkte verlagert; zugleich verstärkten 47 % ihre Einstellungen vor Ort. 46 % erschlossen neue Märkte gezielt, um KI Fachkräfte zu finden. 39 % weiteten ihre internationale Suche aus, 33 % expandierten wegen lokaler Fachkräfteengpässe ins Ausland.
Die Hälfte der Befragten verfehlte wegen des Fachkräftemangels wichtige Geschäftsziele – gegenüber 72 % weltweit.
54 % der befragten Unternehmen haben wegen der KI Einführung Stellen in neue Märkte verlagert; zugleich verstärkten 47 % ihre Einstellungen vor Ort. 46 % erschlossen neue Märkte gezielt, um KI Fachkräfte zu finden.
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Unternehmen in Singapur suchen wegen der zunehmenden Bedeutung von KI verstärkt über die Landesgrenzen hinaus nach Fachkräften. Zugleich bauen sie ihre Einstellungen im Inland aus. Die Umfrage des Personalplattform-Anbieters Remote deutet damit auf eine Doppelstrategie hin: internationale Rekrutierung soll helfen, gefragte Kompetenzen und zusätzliche Talente zu finden, ersetzt aber nicht die Suche vor Ort.2
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54 % der befragten Unternehmen in Singapur gaben an, wegen der Einführung von KI Stellen in neue Märkte verlagert zu haben. 46 % erschlossen neue Märkte ausdrücklich, um Beschäftigte mit KI-Kompetenzen zu gewinnen.4
Auch abseits speziell auf KI ausgerichteter Stellen weiteten Firmen ihre Suche aus: 39 % suchten international nach Talenten. 33 % expandierten ins Ausland, um lokalen Fachkräfteengpässen zu begegnen.4
Das bedeutet jedoch nicht, dass internationale Einstellungen die Rekrutierung im Inland verdrängen. 47 % der Befragten verstärkten ihre lokalen Einstellungsbemühungen. Weltweit waren es 43 % – ein Unterschied von vier Prozentpunkten.4
Die Personalengpässe haben laut Umfrage spürbare Folgen: 50 % der Befragten in Singapur sagten, dass sie deshalb in den vorangegangenen zwölf Monaten wichtige Geschäftsziele verfehlt hätten. Weltweit lag der Anteil bei 72 %, also 22 Prozentpunkte höher. Dennoch war auch in Singapur die Hälfte der Befragten betroffen.7
Gleichzeitig fällt die Suche nach passenden Beschäftigten im Inland wie international schwerer. 80 % berichteten, dass es schwieriger geworden sei, lokale Fachkräfte zu finden; 79 % sagten dasselbe über die Suche nach internationalen Talenten.7 Der Blick über die Landesgrenzen hinaus ist also Teil der Antwort auf den Engpass, aber keine einfache Lösung.
Eine zentrale Schwierigkeit sind Vorschriften: 82 % der Befragten nannten unklare oder widersprüchliche lokale Regelungen als Herausforderung bei grenzüberschreitenden Einstellungen.7
Das Interesse daran ist dennoch groß. 89 % würden nach eigenen Angaben mehr international einstellen, wenn dies genauso einfach wäre und dieselben Risiken mit sich brächte wie eine Einstellung im Inland. Weltweit lag dieser Wert bei 79 % – zehn Prozentpunkte darunter.7 Die Zahl zeigt eine hohe erklärte Bereitschaft, lässt aber nicht erkennen, wie viele zusätzliche Einstellungen tatsächlich zustande kämen, wenn sich die Bedingungen änderten.
Insgesamt verfolgen Unternehmen in Singapur laut Umfrage beide Wege parallel: Sie suchen im Inland und international nach Beschäftigten. KI-bezogener Bedarf und lokale Fachkräfteengpässe treiben die internationale Suche an; Schwierigkeiten bei der Talentsuche und regulatorische Unsicherheit setzen ihr zugleich Grenzen.2
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54 % der befragten Unternehmen haben wegen der KI Einführung Stellen in neue Märkte verlagert; zugleich verstärkten 47 % ihre Einstellungen vor Ort.
54 % der befragten Unternehmen haben wegen der KI Einführung Stellen in neue Märkte verlagert; zugleich verstärkten 47 % ihre Einstellungen vor Ort. 46 % erschlossen neue Märkte gezielt, um KI Fachkräfte zu finden. 39 % weiteten ihre internationale Suche aus, 33 % expandierten wegen lokaler Fachkräfteengpässe ins Ausland.
Die Hälfte der Befragten verfehlte wegen des Fachkräftemangels wichtige Geschäftsziele – gegenüber 72 % weltweit.